Sitzung des Rates der Stadt vom 26.7.1956
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Rep. 49, Nr. 0474
02.01.02. Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund
Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund >> 12. 02.01.02.12. 1956
1956
Ratsvorlage zum Stand der Bildungs- und Erziehungsarbeit im Haus der Jungen Pioniere und in den Schulclubs.- Kurzbericht über den Stand der Erfüllung der Produktion tierischer und planzlicher Produkte im Stadtkreis Stralsund per 25.7.1956.- Beschluß über die Übergabe von Flächen der Stralsunder Baumschule in Rechtsträgerschaft des Staatlichen Forstwirtschaftsbetriebes Schuenhagen (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Bestätigung der Standorte des volkseigenen Wohnungsbaus und des Arbeiterwohnungsbaus 1956/57 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Neubau einer Gaskokerei zwischen Andershof und Devin (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Bestätigung der neuen Struktur und des neuen Stellenplanes der Abteilung Finanzen (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Deckung von Mehrkosten beim Winterdienst aus der Haushaltsreserve (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Bereitstellung von finanziellen Mitteln zur Beseitigung der am 20./21.1.1956 aufgetretenen Sturmschäden (Ratsvorlage vorhanden).- Bericht über die Erfüllung des Nationalen Aufbauwerkes im1.Halbjahr 1956.- Beschluß über die Bestätigung der Planvorschläge zum Volkswirtschaftsplan 1957, die Überprüfung der Finanzpläne der Betriebe VEB(K) Ausbau, VEB Bau (St) und VEB(K) Strela-Rohrleitungsbau, die Durchführung von Belegschaftsversammlungen zur Plandiskussion und die Überprüfung des Kostenplanes des VEB(K) Nahverkehrsbetrieb (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Verkauf des Hauses Friedrich-Naumann-Str. 49 an Willi Lindner.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ