Lehensbrief des Herzogs August von Sachsen, Jülich, Kleve und Berg, als Administrator des Erzstifts Magdeburg über Dorf und Feldmark Löbekühn bei Burg für Gebhard Julius von Mandelsloh. Beschreibung des Lehen wie in Nr. 12 von 1658, zusätzlich aber die vor Blumenthal liegende Wiese, Lorenzhorn genannt
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 53/44 Nr. 15
N. 5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 53/44 Familienpapiere von Mandelsloh
Familienpapiere von Mandelsloh >> 1. Lehen- und andere Urkunden zu den norddeutschen Besitzungen der Mandelsloh
1667 Oktober 12
37 x 60 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Ausstellungsort: Halle
Aussteller: Herzog August von Sachsen, Jülich, Kleve und Berg, Administrator des Erzstifts Magdeburg
Empfänger: Gebhard Julius von Mandelsloh
Zeugen: Georg Dietrich von Rondek, Geheimer Rat, Präsident und Oberhauptmann; Christian Schütz, Lehensekretär
Siegler: großes Siegel des Herzogs August von Sachsen, Jülich, Kleve und Berg, Administrator des Erzstifts Magdeburg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: an schwarz-gelber Schnur anhängendes Siegel, beschädigt
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Unterschrift des Ausstellers, des Georg Dietrich von Rondek und des Christian Schütz in der Plica
Aussteller: Herzog August von Sachsen, Jülich, Kleve und Berg, Administrator des Erzstifts Magdeburg
Empfänger: Gebhard Julius von Mandelsloh
Zeugen: Georg Dietrich von Rondek, Geheimer Rat, Präsident und Oberhauptmann; Christian Schütz, Lehensekretär
Siegler: großes Siegel des Herzogs August von Sachsen, Jülich, Kleve und Berg, Administrator des Erzstifts Magdeburg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: an schwarz-gelber Schnur anhängendes Siegel, beschädigt
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Unterschrift des Ausstellers, des Georg Dietrich von Rondek und des Christian Schütz in der Plica
Rondek, Georg Dietrich von
Schütz, Christian; Lehenssekretär
Burg JL
Halle an der Saale HAL
Löbekühn-Burg JL
Magdeburg MD; Erzstift
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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