Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich und dem hessischen Kanzler Feige. - Dabei: Konzept eines Schreibens des Kanzlers Feige an Jakob v. Taubenheim und Georg v. Pappenheim
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.2 Sachsen, Ernestinische Linie >> 3.106.2.1 Kurfürsten und Herzöge
Juli - Dezember 1534
Enthält: 1534 Juli. Lübeck sendet Ritter Bernhard v. Mila und Magister Andreas Stolp zum Kurfürsten
Enthält: Instruktion: Bereitwilligkeit der Stadt zum Frieden mit Holstein. Graf Christoph von Oldenburg in Dänemark. Der Kurfürst regt eine persönliche Zusammenkunft in Weimar an. Vorschlag einer Zusammenkunft des Landgrafen, des Kurfürsten und des Herzogs Ulrich von Württemberg. Der Landgraf lehnt die Unterstützung des Bischofs Franz von Münster mit hessischen und württembergischen Truppen, an der der Kaiser und der König interessiert sind, ab
Enthält: die Belagerung der Stadt Münster. Verhandlungen über die Ratifikation des Kaadener Vertrages. Der holsteinische Gesandte v. Igenhausen bei dem Landgrafen
Enthält: hessisch-kursächsische Vermittlung zwischen Holstein und Lübeck
Enthält: August. Sendung des Kanzlers Feige zum Kurfürsten wegen der holsteinischen Sache und des Kaadener Vertrages
Enthält: eigenhändiger Entwurf des Landgrafen für die Instruktion: Übereinkunft wegen der Instruktion für eine an Holstein und Lübeck abzuordnende Gesandtschaft, nämlich Christoph v. Taubenheim und Kaspar v. Minckwitz, Jakob v. Taubenheim und Georg v. Pappenheim. Der Kurfürst wünscht, in der nassauischen Sache zu verhandeln. Sein Streit mit Hektor Beheim. Tag mit Herzog Ulrich in Fulda auf den 25. bzw. 16. Oktober festgesetzt. Anarg v. Wildenfels bei dem Landgrafen, schriftliche Antwort an ihn: der vor Münster zu leistende Reiterdienst und der Kaadener Vertrag, Gefangene (Fuchssteiner und 'der Spanier'). Der Kurfürst möge auf Herzog Ulrich wegen Ratifikation des Vertrages einwirken. Ulm sendet seinen Sekretär S. Aitinger zum Landgrafen, Weiterreise zum Kurfürsten: Aufnahme von Augsburg in den Schmalkaldischen Bund
Enthält: September. Weitere Verhandlungen wegen der Aufnahme von Augsburg
Enthält: kursächsische Bedenken wegen der dort herrschenden Zwinglischen Lehre
Enthält: Schriftwechsel zwischen König Ferdinand und dem Kurfürsten über Zwinglis Anhänger in Augsburg. Streit zwischen der Stadt Lindau und dem Grafen von Montfort. Herzog Heinrich von Mecklenburg als Vermittler in der holsteinischen Sache. Beteiligung des Königs Ferdinand an dem Fuldaer Tag durch Räte. Ablehnung des Landgrafen, den Tag persönlich zu besuchen
Enthält: Oktober. Der Bischof von Münster bittet um Knechte zur Unterhaltung der Besatzungen
Enthält: Gesandtschaft des Herzogs Johann von Jülich bei dem Kurfürsten deswegen
Enthält: vgl. Nr. 2088. Kammergerichtsprozeß gegen die Stadt Heilbronn
Enthält: November. Der Kurfürst auf dem Tage zu Essen in der Münsterischen Angelegenheit: Bitte um Geldunterstützung für die Unterhaltung der Blockhäuser vor Münster
Enthält: Teilnahme des Landgrafen am Tag zu Oberwesel. Beschwerde des Königs Ferdinand wegen der Religionsänderung im Herzogtum Württemberg, kursächsisches Schreiben an ihn
Enthält: Dezember. Die oberländischen Städte senden Sekretär Michael Han von Straßburg und Gerichtsschreiber Joachim Maler von Konstanz zum Kurfürsten und zum Landgrafen wegen des Vorgehens des Kammergerichtes
Enthält: die Abhaltung eines Bundestages wird anempfohlen. Abschied zu Oberwesel in der Münsterischen Sache. Des Landgrafen Vorschlag, durch kursächsische Gesandte zusammen mit den jetzt beim König befindlichen hessischen Gesandten Rudolf Schenck und Feige auf diesen der Kammergerichtsprozesse wegen einzuwirken. Schreiben an den Bischof von Augsburg wegen der Stadt Memmingen, Vertretung der Städte Konstanz und Lindau durch die Prokuratoren Hierter und Helfmann. Übersendung des Oberweseler Abschiedes an den Kurfürsten. Bestreben des Königs, einen neuen Schwäbischen Bund aufzurichten
Enthält: Notwendigkeit, den Schmalkaldischen Bund auszudehnen und Augsburg aufzunehmen
Enthält: Teilnahme der Prädikanten an einem Versammlungstag des Bundes. Bucer ist in Augsburg gewesen und hat Melanchthon in persönlicher Zusammenkunft über die Glaubenshaltung in der Stadt unterrichtet
Enthält: Instruktion: Bereitwilligkeit der Stadt zum Frieden mit Holstein. Graf Christoph von Oldenburg in Dänemark. Der Kurfürst regt eine persönliche Zusammenkunft in Weimar an. Vorschlag einer Zusammenkunft des Landgrafen, des Kurfürsten und des Herzogs Ulrich von Württemberg. Der Landgraf lehnt die Unterstützung des Bischofs Franz von Münster mit hessischen und württembergischen Truppen, an der der Kaiser und der König interessiert sind, ab
Enthält: die Belagerung der Stadt Münster. Verhandlungen über die Ratifikation des Kaadener Vertrages. Der holsteinische Gesandte v. Igenhausen bei dem Landgrafen
Enthält: hessisch-kursächsische Vermittlung zwischen Holstein und Lübeck
Enthält: August. Sendung des Kanzlers Feige zum Kurfürsten wegen der holsteinischen Sache und des Kaadener Vertrages
Enthält: eigenhändiger Entwurf des Landgrafen für die Instruktion: Übereinkunft wegen der Instruktion für eine an Holstein und Lübeck abzuordnende Gesandtschaft, nämlich Christoph v. Taubenheim und Kaspar v. Minckwitz, Jakob v. Taubenheim und Georg v. Pappenheim. Der Kurfürst wünscht, in der nassauischen Sache zu verhandeln. Sein Streit mit Hektor Beheim. Tag mit Herzog Ulrich in Fulda auf den 25. bzw. 16. Oktober festgesetzt. Anarg v. Wildenfels bei dem Landgrafen, schriftliche Antwort an ihn: der vor Münster zu leistende Reiterdienst und der Kaadener Vertrag, Gefangene (Fuchssteiner und 'der Spanier'). Der Kurfürst möge auf Herzog Ulrich wegen Ratifikation des Vertrages einwirken. Ulm sendet seinen Sekretär S. Aitinger zum Landgrafen, Weiterreise zum Kurfürsten: Aufnahme von Augsburg in den Schmalkaldischen Bund
Enthält: September. Weitere Verhandlungen wegen der Aufnahme von Augsburg
Enthält: kursächsische Bedenken wegen der dort herrschenden Zwinglischen Lehre
Enthält: Schriftwechsel zwischen König Ferdinand und dem Kurfürsten über Zwinglis Anhänger in Augsburg. Streit zwischen der Stadt Lindau und dem Grafen von Montfort. Herzog Heinrich von Mecklenburg als Vermittler in der holsteinischen Sache. Beteiligung des Königs Ferdinand an dem Fuldaer Tag durch Räte. Ablehnung des Landgrafen, den Tag persönlich zu besuchen
Enthält: Oktober. Der Bischof von Münster bittet um Knechte zur Unterhaltung der Besatzungen
Enthält: Gesandtschaft des Herzogs Johann von Jülich bei dem Kurfürsten deswegen
Enthält: vgl. Nr. 2088. Kammergerichtsprozeß gegen die Stadt Heilbronn
Enthält: November. Der Kurfürst auf dem Tage zu Essen in der Münsterischen Angelegenheit: Bitte um Geldunterstützung für die Unterhaltung der Blockhäuser vor Münster
Enthält: Teilnahme des Landgrafen am Tag zu Oberwesel. Beschwerde des Königs Ferdinand wegen der Religionsänderung im Herzogtum Württemberg, kursächsisches Schreiben an ihn
Enthält: Dezember. Die oberländischen Städte senden Sekretär Michael Han von Straßburg und Gerichtsschreiber Joachim Maler von Konstanz zum Kurfürsten und zum Landgrafen wegen des Vorgehens des Kammergerichtes
Enthält: die Abhaltung eines Bundestages wird anempfohlen. Abschied zu Oberwesel in der Münsterischen Sache. Des Landgrafen Vorschlag, durch kursächsische Gesandte zusammen mit den jetzt beim König befindlichen hessischen Gesandten Rudolf Schenck und Feige auf diesen der Kammergerichtsprozesse wegen einzuwirken. Schreiben an den Bischof von Augsburg wegen der Stadt Memmingen, Vertretung der Städte Konstanz und Lindau durch die Prokuratoren Hierter und Helfmann. Übersendung des Oberweseler Abschiedes an den Kurfürsten. Bestreben des Königs, einen neuen Schwäbischen Bund aufzurichten
Enthält: Notwendigkeit, den Schmalkaldischen Bund auszudehnen und Augsburg aufzunehmen
Enthält: Teilnahme der Prädikanten an einem Versammlungstag des Bundes. Bucer ist in Augsburg gewesen und hat Melanchthon in persönlicher Zusammenkunft über die Glaubenshaltung in der Stadt unterrichtet
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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