Straßen in Gernsbach
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Nr. 9788
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Neuere Urkunden
Neuere Urkunden >> Spezialia badischer Orte >> Spezialia badischer Orte G >> Gernsbach, Stadt, Landkreis Rastatt >> Straßen
1841-1899
Enthält:
Verkauf eines Gartens durch Gemeinderat Kugel an die Wasser- und Straßenbaudirektion (1841)
Verkauf von Grundstücken zur Anlegung einer Brücke über den Laufbach (1842)
Verkauf von Grundstücken an die Wasser- und Straßenbaudirektion (1842, 1843, 1844, 1852)
Verkauf von Grundstücken an die Wasser- und Straßenbauverwaltung zur Verbreiterung der Bleichstraße (1855)
Verkauf von Liegenschaften an die Wasser- und Straßenbauverwaltung zur Verbreitung der Straße an der Schloßmühle (1851)
Verkauf von Grundstücken an die Straßenbauverwaltung zur Straßenanlage von Gernsbach nach Loffenau (1863, 1864)
Verkauf von Grundstücken an die Straßenbauverwaltung (1872)
Abtretung des zum Straßenbau von Schloß Eberstein nach Gernsbach notwendigen Geländes durch die Stadt an die Straßenbauverwaltung (1877)
Abtretung des zur Korrektion der Murgtalstraße notwendigen Geländes (Straßenfläche, Böschungen, Materiallagerplätze) durch die Murgschifferschaft an die Straßenbauverwaltung (1888)
Verkauf von Grundstücken an die Straßenbauverwaltung (1877, 1887, 1888)
Straßenverlegung, Übereinkommen zwischen der Murgschifferschaft und der Wasser- und Straßenbauinspektion (1893)
Verkauf eines Waldteiles zur Anlegung eines Materiallagerplatzes an die Straßenbauverwaltung durch die Stadtgemeinde Gernsbach (1893)
Vertrag zwischen der Stadt Gernsbach und dem Domänenärar, den Erdweg nach Schloß Eberstein und den Holzabfuhrweg betreffend (1899)
Verkauf eines Gartens durch Gemeinderat Kugel an die Wasser- und Straßenbaudirektion (1841)
Verkauf von Grundstücken zur Anlegung einer Brücke über den Laufbach (1842)
Verkauf von Grundstücken an die Wasser- und Straßenbaudirektion (1842, 1843, 1844, 1852)
Verkauf von Grundstücken an die Wasser- und Straßenbauverwaltung zur Verbreiterung der Bleichstraße (1855)
Verkauf von Liegenschaften an die Wasser- und Straßenbauverwaltung zur Verbreitung der Straße an der Schloßmühle (1851)
Verkauf von Grundstücken an die Straßenbauverwaltung zur Straßenanlage von Gernsbach nach Loffenau (1863, 1864)
Verkauf von Grundstücken an die Straßenbauverwaltung (1872)
Abtretung des zum Straßenbau von Schloß Eberstein nach Gernsbach notwendigen Geländes durch die Stadt an die Straßenbauverwaltung (1877)
Abtretung des zur Korrektion der Murgtalstraße notwendigen Geländes (Straßenfläche, Böschungen, Materiallagerplätze) durch die Murgschifferschaft an die Straßenbauverwaltung (1888)
Verkauf von Grundstücken an die Straßenbauverwaltung (1877, 1887, 1888)
Straßenverlegung, Übereinkommen zwischen der Murgschifferschaft und der Wasser- und Straßenbauinspektion (1893)
Verkauf eines Waldteiles zur Anlegung eines Materiallagerplatzes an die Straßenbauverwaltung durch die Stadtgemeinde Gernsbach (1893)
Vertrag zwischen der Stadt Gernsbach und dem Domänenärar, den Erdweg nach Schloß Eberstein und den Holzabfuhrweg betreffend (1899)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:05 MESZ
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