Kunstpreis Berlin 1986
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AdK-W 256
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AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.09 Preise
1. Januar 1983 - 31. Dezember 1986
Enthält: - Verleihung Grosser Kunstpreis (Darstellende Kunst) an Marianne Hoppe - Text- und Bildmaterial, sowie Unterlagen zu Leben und Werk der Preisträger für die Kunstpreispublikation - Ansprache zum Kunstpreis von Rolf Szymanski - Laudatio für Marianne Hoppe von Friedrich Luft - Publikation und Urkunden Kunstpreis Berlin 1985 - Anfragen betr. Kunstpreis - Rezensionen - Organisatorisches - Berufung der Juroren und Annahme des Amtes, Schriftwechsel mit den Juroren und Preisträgern, Begründungen: - Bildende Kunst: Jury Horst Egon Kalinowski, Werner Knaupp, Fritz Koenig ; Förderungspreis an Christiane Möbus - Baukunst: Jury Hubert Hoffmann, Günter Nagel, Anna Teut; Förderungspreis an Ingeborg Kuhler und Jürgen D. Zilling - Musik: Jury Volker Banfield, Gerald Humel, Giselher Klebe; Förderungspreis an Thomas Bracht, Detlec Müller-Siemens - Literatur: Jury Oskar Pastior, Hans Werner Richter, Wolfgang Werth; Förderungspreis an Lothar Baier - Darstellende Kunst: Jury Dieter Dorn, Hannelore Hoger, Hans Lietzau; Förderungspreis an Georg Weber - Film-Hörfunk-Fernsehen: Jury Ulrich Gerhardt, Benno Meyer-Wehlack, Hermann Naber; Förderungspreis an Ronald Steckel - Interview Margit Mioska mit Susanne Thaler - Kontaktbögenkopien Kunstpreis-Verleihung Enthält auch: - Will-Grohmann-Preis 1985: Jury Ernst Hermanns, Manfred de la Motte, Walter Stöhrer; Preis an Timm Ulrichs
3 Mappen
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: 3124 A/15
Fotos in die Sammlung Akademie der Künste (West), Fotos integriert
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ