Rudolf II., erwählter römischer Kaiser, bestätigt und erneuert dem Bruno von Hornstein auf dessen Bitten ein im Wortlaut inseriertes Privileg über das Gericht in dem Dorf Bingen, ausgestellt 1507 Mai 5 zu Konstanz von Kaiser Maximilian Vermerke: unter der Unterschrift des Ausstellers: Vice ac nomine R(everendissi)mi Domini Danielis archicancellarii Moguntini, V(idi)t Jo. Bap. Zelebr..(?); auf dem Umbug: ad mandatum sacrae Caes(are)ae M(ajesta)tis proprium Aussteller Erstenberger ss.; ganz unten: Confirmation über das Gericht zu Bingen für Bruno von Hornstein. Andr. Gaill. D. X. Dorsualvermerk: R(egistra)ta [P]raun, No. 42, Tax fünfzehen Goldguldin und pro Cantzlei. jura fünf., In disem Brief ist zu ersehen, wie Wilhelm von Reischach von dem römischen Kaiser Ruodolpho die Gerichtsbarkeith auf das Dorf Bingen allergnedigst bekhomen sub dato 1576. Jahr etc.
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Rudolf II., erwählter römischer Kaiser, bestätigt und erneuert dem Bruno von Hornstein auf dessen Bitten ein im Wortlaut inseriertes Privileg über das Gericht in dem Dorf Bingen, ausgestellt 1507 Mai 5 zu Konstanz von Kaiser Maximilian Vermerke: unter der Unterschrift des Ausstellers: Vice ac nomine R(everendissi)mi Domini Danielis archicancellarii Moguntini, V(idi)t Jo. Bap. Zelebr..(?); auf dem Umbug: ad mandatum sacrae Caes(are)ae M(ajesta)tis proprium Aussteller Erstenberger ss.; ganz unten: Confirmation über das Gericht zu Bingen für Bruno von Hornstein. Andr. Gaill. D. X. Dorsualvermerk: R(egistra)ta [P]raun, No. 42, Tax fünfzehen Goldguldin und pro Cantzlei. jura fünf., In disem Brief ist zu ersehen, wie Wilhelm von Reischach von dem römischen Kaiser Ruodolpho die Gerichtsbarkeith auf das Dorf Bingen allergnedigst bekhomen sub dato 1576. Jahr etc.
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 80 T 2 Nr. 108
Repert. XVI B g Nr. 5 b, Kasten B, Fach 32
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 80 T 2 Grafschaft Sigmaringen: Urkunden
Grafschaft Sigmaringen: Urkunden >> 1. Urkunden
1576 Oktober 22
Urkunden
Ausstellungsort: Regensburg
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel abgegangen
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel abgegangen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:46 MESZ
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