1455 November 21. Vor Johann Steman, geschw. Richter der Edelherren Bernhard [VII.] und Simon und der Stadt Lemgo: Urfehde des Matheus Fele (oder Sele?). Bürgen: die Lemgoer Bürger Johan Meyger tor Sulte; Hans Rikeman; Engelke Pelser; Hans Kerchoff; Henrik Michael; Hermen Clawesing; Henneke Wittikehoff; Everd Lohman; Ludeke Michel; Hans Koler; Peter Bentenbergh; Hermen Sultemeyger; Ludeke Luninch. Bei Bruch der Urfehde Sühnzahlung von 42 rh. Gulden. Zeugen: Ludolff van Impteshusen und Diderik van Bruning (?)
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1455 November 21. Vor Johann Steman, geschw. Richter der Edelherren Bernhard [VII.] und Simon und der Stadt Lemgo: Urfehde des Matheus Fele (oder Sele?). Bürgen: die Lemgoer Bürger Johan Meyger tor Sulte; Hans Rikeman; Engelke Pelser; Hans Kerchoff; Henrik Michael; Hermen Clawesing; Henneke Wittikehoff; Everd Lohman; Ludeke Michel; Hans Koler; Peter Bentenbergh; Hermen Sultemeyger; Ludeke Luninch. Bei Bruch der Urfehde Sühnzahlung von 42 rh. Gulden. Zeugen: Ludolff van Impteshusen und Diderik van Bruning (?)
01.01.01 U, U_0551
01.01.01 U [S 1] 01 Urkunden
[S 1] 01 Urkunden >> 01 Stadt Lemgo (Alt- und Neustadt) - Haupturkundenarchiv >> Urkunden 1451 - 1500
1455.11.21
Schlagwort: Urfehden
Enthält: Ausf., Perg., dt., 3 Sgg. angeh.,1) Joh. Stenman, 2) Ludolf von Impteshausen 3) ab, Hoppe (Transkription)
Enthält: Ausf., Perg., dt., 3 Sgg. angeh.,1) Joh. Stenman, 2) Ludolf von Impteshausen 3) ab, Hoppe (Transkription)
Stadt Lemgo (Alt- und Neustadt)
Archivale
Aussteller: Urkundenaussteller: Stadtrichter
1455
Bentenbergh
Bernhard
Bruch
Bruning
Bürgen
Bürger
Clawesing
Diderik
Edelherren
Engelke
Everd
Fele
Gulden
Hans
Henneke
Henrik
Hermen
Impteshusen
Johan
Johann
Kerchoff
Koler
Lemgo
Lemgoer
Lohman
Ludeke
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Matheus
Meyger
Michael
Michel
November
Pelser
Peter
Richter
Rikeman
Sele
Simon
Stadt
Steman
Sühnzahlung
Sulte
Sultemeyger
Urfehde
VII
Wittikehoff
Zeugen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:27 MEZ
Public Domain Mark 1.0 Universell