Das tägliche Brot (IV)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 30/004 A100054/112
L 1_Nr. 63/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 30/004 Landeskirchliches Archiv Württemberg (Evangelische Landeskirche in Württemberg)
Landeskirchliches Archiv Württemberg (Evangelische Landeskirche in Württemberg) >> L 1 Diakonisches Werk Württemberg
1961
Tonbildreihe über die Hilfsaktion "Brot für die Welt" der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)
0:01:25 - 0:03:05
- Werner Bockelmann, Oberbürgermeister von Frankfurt am Main, begrüßt die Versammlung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in der Paulskirche in Frankfurt am Main, anlässlich der Aktion "Das tägliche Brot"
0:05:28 - 0:07:03
Besuch des Krankenhauses in Udupi (Bundesstaat Karnataka/Indien)
- Schäfer, Ärztin in der Kinderstation im Krankenhaus in Udupi, über die schlechte Ernährung der Kinder
0:08:40 - 0:10:25
- Schäfer, Ärztin im Krankenhaus in Udupi, über an TBC-erkrankte Patienten
0:12:10 - 0:13:15
- N.N., über einen Brief von dem Bischof Solemann aus Indien
0:14:05 - 0:15:22
- Reportage über den Einsatz eines Traktors auf der Versuchs- und Lehrfarm in Kuntitoli in Nordindien
0:16:11 - 0:18:22
- Wilhelm Fugmann, Leiter der "Namasu" (Ein- und Verkaufsgenossenschaft) in Papua-Neuguinea, über die Arbeit und die Ziele der "Namasu", ein genossenschaftlich orientiertes Handelsunternehmen
0:18:40 - 0:21:08
- Friedrich Wunderlich, Bischof der Methodistenkirche und Vertreter der Freikirchen ist Mitglied des Verteilerausschusses der für die Weitergabe im vergangenem Jahr gesammelten Spenden verantwortlich ist
0:22:28 - 0:23:30
- Dr. Kadali, Südafrikanische Union, über die Hilfe zur Selbsthilfe
0:23:50 - 0:25:45
- Friedrich Wunderlich, Bischof der Methodistenkirche, über die praktische Hilfe für Afrika
0:26:53 - 0:28:00
- N.N., über die Hilfe für hungernde Menschen
0:01:25 - 0:03:05
- Werner Bockelmann, Oberbürgermeister von Frankfurt am Main, begrüßt die Versammlung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in der Paulskirche in Frankfurt am Main, anlässlich der Aktion "Das tägliche Brot"
0:05:28 - 0:07:03
Besuch des Krankenhauses in Udupi (Bundesstaat Karnataka/Indien)
- Schäfer, Ärztin in der Kinderstation im Krankenhaus in Udupi, über die schlechte Ernährung der Kinder
0:08:40 - 0:10:25
- Schäfer, Ärztin im Krankenhaus in Udupi, über an TBC-erkrankte Patienten
0:12:10 - 0:13:15
- N.N., über einen Brief von dem Bischof Solemann aus Indien
0:14:05 - 0:15:22
- Reportage über den Einsatz eines Traktors auf der Versuchs- und Lehrfarm in Kuntitoli in Nordindien
0:16:11 - 0:18:22
- Wilhelm Fugmann, Leiter der "Namasu" (Ein- und Verkaufsgenossenschaft) in Papua-Neuguinea, über die Arbeit und die Ziele der "Namasu", ein genossenschaftlich orientiertes Handelsunternehmen
0:18:40 - 0:21:08
- Friedrich Wunderlich, Bischof der Methodistenkirche und Vertreter der Freikirchen ist Mitglied des Verteilerausschusses der für die Weitergabe im vergangenem Jahr gesammelten Spenden verantwortlich ist
0:22:28 - 0:23:30
- Dr. Kadali, Südafrikanische Union, über die Hilfe zur Selbsthilfe
0:23:50 - 0:25:45
- Friedrich Wunderlich, Bischof der Methodistenkirche, über die praktische Hilfe für Afrika
0:26:53 - 0:28:00
- N.N., über die Hilfe für hungernde Menschen
0'28
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Landeskirchliches Archiv Württemberg (Evangelische Landeskirche in Württemberg)
Bild-/Tonträger: Kopie von Tonband Nr. 63
Bild-/Tonträger: Kopie von Tonband Nr. 63
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
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