Chronik des Klosters Schöntal der Jahre 1157 bis 1660 [von Bartholomäus Kremer]. Mit Nachträgen, historischen Notizen, Abschriften von Urkunden sowie einem Index von Abt Benedikt Knittel
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 503 II Bü 7
B 503 I Bü 50
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 503 II Schöntal, Zisterzienserkloster: Akten
Schöntal, Zisterzienserkloster: Akten >> 1. KLOSTERGESCHICHTE/KLOSTERVERWALTUNG >> 1.1 Klostergeschichte >> 1.1.1 Annalen, Chroniken, Tagebücher
[um 1650, vor 1732]
Enthält u.a.: S. 271: Notizen über die Gründung der Klöster Kaisheim, Ebrach, Ellwangen, Heilsbronn, Waldsassen, Maulbronn, Salem, Neuburg, Herrenalb, Murrhardt, Amorbach, Comburg und Wimpfen; S. 285: "Fasti abbatum Schöntalensium" in latein. Distichen von Fr. Michael Diemer, 1622; S. 297: Beschreibung von Grab- und Wappensteinen in der Dominikanerkirche in Mergentheim; S. 297: 1406 Dez. 13 Stiftung der Gut Bane, Klausnerin der Franziskanerklause in Westernhausen, über ein Viertel der Zehnten zu Sindeldorf und Sershof sowie die Hofreite zu Winzenhofen für die Pfarrei Winzenhofen gegen eine wöchentliche Messe; S. 298: 1474 Juli 29 Rudolf, Bischof von Würzburg verleiht Kilian von Berlichingen ein Zweiteil des Schlosses Jagsthausen, je drei Teile der Burgstadel zu Rossach und Urhausen, den Hof Olnhausen mit dem Weinzehnten, die Hälfte an Hof Hagenbach, ein Sechstel des Schlosses in Berlichingen, einen Zehnten zu Berolzheim, das Zweiteil am Bach Kessach, das Schloss Hettigenbeuren und das Dorf Hainstadt samt Zubehör zu rechten Mannlehen des Bischofs und des Stifts zu Würzburg; S. 299: Verzeichnis aller eingezogenen geistlichen Stifte, Klöster und Klausen am Oberrhein; S. 303: 1415 Sept. 4 Wilhelm und Rudolf von Bebenburg verzichten gegenüber dem Kloster Schöntal auf ihre Forderung nach der Abgabe von Kleidungsstücken, die von ihren Vorfahren als Stifter des Klosters herrührt
1 Band, S. 1-350
Archivale
Pergamenteinband mit Lederschlaufen. Der Titel stimmt mit dem Inhalt nicht überein
Bane; Gut, Klausnerin zu Westernhausen
Bebenburg; Rudolf von
Bebenburg; Wilhelm von
Berlichingen; Kilian von
Diemer; Michael, Frater zu Schöntal
Knittel; Benedikt, Abt zu Schöntal
Kremer; Bartholomäus, Propst zu Mergentheim
Rudolf; Bischof zu Würzburg
Amorbach MIL; Kloster
Bad Herrenalb CW; Kloster
Bad Mergentheim TBB; Dominikanerkirche
Bad Wimpfen HN; Stift St. Peter
Berolzheim : Ahorn TBB
Comburg : Schwäbisch Hall SHA; Kloster
Ebrach BA; Kloster
Ellwangen (Jagst) AA; Kloster
Hagenbach : Bad Friedrichshall HN; Hof
Heilsbronn; Kloster
Hettigenbeuren, Buchen MOS; Schloß
Jagsthausen HN; Schloss
Kaisheim DON; Kloster
Maulbronn PF; Kloster
Murrhardt WN; Kloster
Neuburg HD; Kloster
Olnhausen : Jagsthausen HN
Rossach : Kloster Schöntal, Schöntal KÜN
Salem FN; Kloster
Sershof : Marlach, Schöntal KÜN
Sindeldorf : Schöntal KÜN
Urhausen, abgeg. Burg bei Bieringen, Schöntal KÜN; Burgstall
Waldsassen; Kloster
Westernhausen : Schöntal KÜN; Franziskanerklause
Winzenhofen : Schöntal KÜN
Würzburg WÜ; Hochstift bzw. Bistum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:48 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Bistümer, Stifte, Klöster und Pfarreien (Tektonik)
- Schöntal, Zisterzienserkloster: Akten (Bestand)
- 1. KLOSTERGESCHICHTE/KLOSTERVERWALTUNG (Gliederung)
- 1.1 Klostergeschichte (Gliederung)
- 1.1.1 Annalen, Chroniken, Tagebücher (Gliederung)