Fragenkataloge für die Zeugen vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum EnBW-Deal
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/76 Bü 181
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/76 Politisches Archiv von Ulrich Müller, Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg und Umwelt- und Verkehrsminister, *1944
Politisches Archiv von Ulrich Müller, Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg und Umwelt- und Verkehrsminister, *1944 >> Landtagsabgeordneter; Parlamentarische Arbeit >> Untersuchungsausschuss "EnBW-Deal" (Vorsitz)
Enthält:
- Gemeinsamer Fragenkatalog des Untersuchungsausschusses EnBW-Deal: 1) Fragen an den Verantwortlichen bei der EdF und 2) Fragen an den EdF-Rechtsvertreter Dr. Pierre-Yves Chabert, versandt an Dr. Stephan Barthelmess (Rechtsvertreter von EdF) am 2. Mai 2012
- Mögliche Fragen an Gutachter Prof. Schiereck und Kammlott / Prof. Jonas / Zeuge Jeggle, o.D.
- Fragen an Prof. Schiereck und Prof. Kammlott zum Thema "Due Dilligence", mit handschriftlichen Notizen von Ulrich Müller, o.D.
- Fragen an Prof. Jonas zum Thema "Zeitpunkt der Beauftragung", o.D.
- Fragen an Herrn Jeggle zum Thema "Unterlagen OEW"
- Mögliche Fragen an Herrn Abgeordneten Stächele, o.D.
- Fragen an Prof. Goll
- Mögliche Fragen an Dr. Notheis, o.D. (Mehrere Versionen)
- Fragen an Dr. Wolf und Maurer, o.D.
- Email von Christian Sichel an die Abgeordneten bzgl. Fragen an den Rechnungshof, 10. Juli 2012; Mögliche Fragen an den Rechnungshof zum Thema "RHB - Change of Control (CoC)-Problematik"
- Fragen an Dr. Dette (Rechnungshof), Zeugen am 28.9.
- Fragenkatalog: Fragen an Kai Tschöke, Morgan Stanley Bank AG, 22.6.
- Fragenkatalog EdF der Fraktionen GRÜNE und SPD, 19. April 2012
- Fragenkatalog an Henri Proglio der Fraktionen CDU und FDP/DVP
- Fragen an RA Chabert der Fraktionen CDU und FDP/DVP
- Mögliche Fragen der CDU an MP a.D. Mappus und mögliche Fragen der Mitglieder der Regierungskoalition an MP a.D. Mappus, o.D. (2 Versionen)
- Gemeinsamer Fragenkatalog des Untersuchungsausschusses EnBW-Deal: 1) Fragen an den Verantwortlichen bei der EdF und 2) Fragen an den EdF-Rechtsvertreter Dr. Pierre-Yves Chabert, versandt an Dr. Stephan Barthelmess (Rechtsvertreter von EdF) am 2. Mai 2012
- Mögliche Fragen an Gutachter Prof. Schiereck und Kammlott / Prof. Jonas / Zeuge Jeggle, o.D.
- Fragen an Prof. Schiereck und Prof. Kammlott zum Thema "Due Dilligence", mit handschriftlichen Notizen von Ulrich Müller, o.D.
- Fragen an Prof. Jonas zum Thema "Zeitpunkt der Beauftragung", o.D.
- Fragen an Herrn Jeggle zum Thema "Unterlagen OEW"
- Mögliche Fragen an Herrn Abgeordneten Stächele, o.D.
- Fragen an Prof. Goll
- Mögliche Fragen an Dr. Notheis, o.D. (Mehrere Versionen)
- Fragen an Dr. Wolf und Maurer, o.D.
- Email von Christian Sichel an die Abgeordneten bzgl. Fragen an den Rechnungshof, 10. Juli 2012; Mögliche Fragen an den Rechnungshof zum Thema "RHB - Change of Control (CoC)-Problematik"
- Fragen an Dr. Dette (Rechnungshof), Zeugen am 28.9.
- Fragenkatalog: Fragen an Kai Tschöke, Morgan Stanley Bank AG, 22.6.
- Fragenkatalog EdF der Fraktionen GRÜNE und SPD, 19. April 2012
- Fragenkatalog an Henri Proglio der Fraktionen CDU und FDP/DVP
- Fragen an RA Chabert der Fraktionen CDU und FDP/DVP
- Mögliche Fragen der CDU an MP a.D. Mappus und mögliche Fragen der Mitglieder der Regierungskoalition an MP a.D. Mappus, o.D. (2 Versionen)
2 cm
Akten
Chabert, Pierre-Yves; Rechtsanwalt
Jeggle, Bernhard; Analyst der LBBW
Maurer, Jens
Sichel, Christian; Mitarbeiter der Landtagsfraktion für den Untersuchungsausschuss
Tschöke, Kai; Manager
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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- Politische Nachlässe (Tektonik)
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- Landtagsabgeordneter; Parlamentarische Arbeit (Gliederung)
- Untersuchungsausschuss "EnBW-Deal" (Vorsitz) (Gliederung)