Festkonzert zum 200. Kammermusik-Abend am 12.12.1964 in der Städtischen Festhalle Balingen unter der Leitung von Eugen Altheimer und der Mitwirkung des Kammerochesters Balingen, den Bläsern des Südfunks Stuttgart, dem Flötisten Jean-Pierre Rampal, dem Violinisten Léon Tillion und Gerhard Rehm als 2. Flötisten. Gespielt wurden das 4. Brandenburgische Konzert von Johann Sebastian Bach, das Violinkonzert in C-Dur von Joseph Haydn und das Flötenkonzert in G-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart.
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Festkonzert zum 200. Kammermusik-Abend am 12.12.1964 in der Städtischen Festhalle Balingen unter der Leitung von Eugen Altheimer und der Mitwirkung des Kammerochesters Balingen, den Bläsern des Südfunks Stuttgart, dem Flötisten Jean-Pierre Rampal, dem Violinisten Léon Tillion und Gerhard Rehm als 2. Flötisten. Gespielt wurden das 4. Brandenburgische Konzert von Johann Sebastian Bach, das Violinkonzert in C-Dur von Joseph Haydn und das Flötenkonzert in G-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart.
F 54, Nr. 186
F 54 - Bezirkskantorei Balingen
F 54 - Bezirkskantorei Balingen >> VII Plakate
1964
Plakat-Titel: Festkonzert zum 200. Kammermusik-Abend am 12.12.1964 in der Städtischen Festhalle Balingen.
Bildbeschreibung: Schneeweißes Plakat im Querformat mit einem breiten dunkelgelben Streifen und einem schwarzen Text in rein typografischer Gestaltung.
Bildbeschreibung: Schneeweißes Plakat im Querformat mit einem breiten dunkelgelben Streifen und einem schwarzen Text in rein typografischer Gestaltung.
1 Plakat
602 x 416 mm
Plakate
deutsch
Veranstaltungsort: Städtische Festhalle, Balingen
Anzahl: 1 Plakat
Druck / Verlag: A. Gebhardt, Balingen
Anzahl: 1 Plakat
Druck / Verlag: A. Gebhardt, Balingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ