Sitzung des Rates der Stadt vom 25.7.1983
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Rep. 49, Nr. 1289
02.01.02. Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund
Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund >> 39. 02.01.02.39. 1983
1983
Beschluß über Maßnahmen zur Versorgung der Bevölkerung im 2.Halbjahr 1983 (Ratsvorlage vorhanden).- Informationsbericht zur Versorgung der Bevölkerung im 1.Halbjahr 1983 und Maßnahmen zur Sicherung der Versorgung im 2.Halbjahr 1983.- Beschluß über Schlußfolgerungen aus dem Bericht zur Planerfüllung per 30.6.1983 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über Maßnahmen und Schlußfolgerungen in Auswertung des Beschlusses des Politbüros des ZK der SED vom 17.5.1983 zur Leistungs- und Effektivitätsentwicklung des kreisgeleiteten Bauwesens (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Präzisierung der Grundsatzentscheidung für das Vorhaben Rekonstruktion des Versorgungsleitungssystems im Bezirkskrankenhaus Stralsund, Betriebsteil West (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über Schlußfolgerungen aus dem Informationsbericht zur Erfüllung des Beschlusses des Präsidiums des Ministerrates vom 24.3.1982 zur Wohnungspolitik (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Eingabenanalyse des Rates der Stadt für das 1.Halbjahr 1983 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Rekonstruktion des ehemaligen Gebäudes der Lambert-Steinwich-Oberschule für die Errichtung eines Kindergartens (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Nutzung des Gebäudes Ossenreyerstr.4 (Ratsvorlage vorhanden).- Informationsbericht über den Stand und die weiteren Aufgaben bei der Heizölablösung in den Betrieben der Stadt Stralsund.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ