Überlegungen zur organisatorischen Gliederung der Kreisverwaltung im Rahmen der Gebietsreform
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44
Organisations- und Aktenzeichen: 022-023 La.
Organisations- und Aktenzeichen: 00-022-201 (Z)
4 Landkreis Dieburg
Landkreis Dieburg >> 3 Kreisverwaltung >> 3.1 Kreiseinteilung
1974-1977
Enthält u.a.: Gesetzentwurf der hessischen Landesregierung für ein Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Darmstadt und Dieburg und der Stadt Darmstadt, 1974
Planungen der Kreisausschüsse der Landkreise Darmstadt und Dieburg zur Organisation der Kreisverwaltung ab dem 1. Januar 1977, 1976
Stellenplanungen der Kreisverwaltung des Landkreises Dieburg, 1975
Organigramme von durch die Gebietsreform neu gebildeten hessischen Landkreise, 1975
Bestellung von Beauftragten für die vorübergehende Wahrnehmung der Aufgaben des Kreisausschusses und des Kreistags des Landkreises Darmstadt-Dieburg, 1976
Planungen der Kreisausschüsse der Landkreise Darmstadt und Dieburg zur Organisation der Kreisverwaltung ab dem 1. Januar 1977, 1976
Stellenplanungen der Kreisverwaltung des Landkreises Dieburg, 1975
Organigramme von durch die Gebietsreform neu gebildeten hessischen Landkreise, 1975
Bestellung von Beauftragten für die vorübergehende Wahrnehmung der Aufgaben des Kreisausschusses und des Kreistags des Landkreises Darmstadt-Dieburg, 1976
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.12.2025, 08:42 MEZ