170 II, 1610
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 1 1600-1625
1610
Enthält: Gütlverschreibung des Grafen Georg von Nassau-Beilstein für Nikolaus Langmesser auf Schloss und Amt Driedorf
Enthält: Nebenabschied zur Versicherung der Anleihen des Pfalzgrafen Philipp Ludwig (Auseinandersetzungen um Jülich-Kleve)
Enthält: Kaiserliches Urteil im Rechtsstreit zwischen Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen und Gräfin Elisabeth von Gleichen
Enthält: Verpfändung des Hofes zu Ellar durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar an Dr. Jakob Jungmann in Marburg
Enthält: Übernahme der Straßburger Kapitalien (Schulden auf den Ämtern Nassau und Esterau) durch Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez von Graf Georg von Nassau-Beilstein gegen eine Schuldforderung des Philipp von Nassau in Sporkenburg
Enthält: Verkauf von Zehnten auf dem Hof Gosenbach sowie eines Teils am Kleinhöfgens Gut in Oberscheld durch Sebastian von Hatzfeld an das Stift Keppel
Enthält: Pfandverschreibung des Grafen Christoph von Leiningen-Westerburg über einen Teil des Zehnten zu Birlenbach an V. Langer in Diez
Enthält: Verkauf von Teilen der Güter der Ehefrau des Kaspar in der Hanbuche im Kirchspiel Eckenhahn (Buscher Mark) an Hans Klamperter
Enthält: Beschwerde des Grafen Adolf von Solms über die Schätzung des Hauses Hohensolms
Enthält: Abtragung der Kronbergischen Schulden durch Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez
Enthält: Testament des Feriherrn Philipp von Winnenberg
Enthält: Ehevertrag zwischen Graf Johann Adolf von Daun-Falkenstein und Gräfin Anna Maria von Nassau-Dillenburg
Enthält: Morgengabeverschreibung der Gräfin Margarethe von Nassau-Siegen
Enthält: Darlehen des Reinhard Rupper in Limburg für Margarethe Loener von Laurenburg, geb. von Staffel, auf den Zehnt zu Eufingen
Enthält: Belehnung des Reinhard Scheffer mit den Zehnten zu Dieden, Göttingen und Gosfelden durch Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verpfändung der Häuser Liesfeld und Grunshagen
Enthält: Vertrag zwischen Kaiser Rudolf II. und Kaiser Matthias
Enthält: Verpfändung des Zehnten in der Hoheit Wisch durch Ludolf Cordt von Keppel an Graf Johann von Limburg-Brunkhorst
Enthält: Darlehen der Pfarrei Dillenburg für Christ Seipe in Nanzenbach
Enthält: Abschied zu München über die Stellung von Soldaten
Enthält: Verkauf eines Felds am Wolfsbach zu Ernsdorf durch Theis Kremer in Ernsdorf an Johann Weber in Ernsdorf
Enthält: Darlehen des Prof. Dr. Johann Wolf in Marburg für Graf Georg von Nassau-Beilstein auf das Amt Stuhlgebiet
Enthält: Verkauf von Land durch Joachim Heun in Niederhadamar an Christoph Jung in Oberhadamar
Enthält: Grenzregulierung im Grund Burbach
Enthält: Verkauf einer Wiese in der Mark Dillenburg durch Hans Fischer in Dillenburg an Hermann Niese in Sechshelden
Enthält: Verkauf des Hofes in Niederhadamar durch Graf Georg von Nassau-Beilstein an Johann Hungrighausen und seine Ehefrau Anna
Enthält: Nebenabschied zur Versicherung der Anleihen des Pfalzgrafen Philipp Ludwig (Auseinandersetzungen um Jülich-Kleve)
Enthält: Kaiserliches Urteil im Rechtsstreit zwischen Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen und Gräfin Elisabeth von Gleichen
Enthält: Verpfändung des Hofes zu Ellar durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar an Dr. Jakob Jungmann in Marburg
Enthält: Übernahme der Straßburger Kapitalien (Schulden auf den Ämtern Nassau und Esterau) durch Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez von Graf Georg von Nassau-Beilstein gegen eine Schuldforderung des Philipp von Nassau in Sporkenburg
Enthält: Verkauf von Zehnten auf dem Hof Gosenbach sowie eines Teils am Kleinhöfgens Gut in Oberscheld durch Sebastian von Hatzfeld an das Stift Keppel
Enthält: Pfandverschreibung des Grafen Christoph von Leiningen-Westerburg über einen Teil des Zehnten zu Birlenbach an V. Langer in Diez
Enthält: Verkauf von Teilen der Güter der Ehefrau des Kaspar in der Hanbuche im Kirchspiel Eckenhahn (Buscher Mark) an Hans Klamperter
Enthält: Beschwerde des Grafen Adolf von Solms über die Schätzung des Hauses Hohensolms
Enthält: Abtragung der Kronbergischen Schulden durch Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez
Enthält: Testament des Feriherrn Philipp von Winnenberg
Enthält: Ehevertrag zwischen Graf Johann Adolf von Daun-Falkenstein und Gräfin Anna Maria von Nassau-Dillenburg
Enthält: Morgengabeverschreibung der Gräfin Margarethe von Nassau-Siegen
Enthält: Darlehen des Reinhard Rupper in Limburg für Margarethe Loener von Laurenburg, geb. von Staffel, auf den Zehnt zu Eufingen
Enthält: Belehnung des Reinhard Scheffer mit den Zehnten zu Dieden, Göttingen und Gosfelden durch Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verpfändung der Häuser Liesfeld und Grunshagen
Enthält: Vertrag zwischen Kaiser Rudolf II. und Kaiser Matthias
Enthält: Verpfändung des Zehnten in der Hoheit Wisch durch Ludolf Cordt von Keppel an Graf Johann von Limburg-Brunkhorst
Enthält: Darlehen der Pfarrei Dillenburg für Christ Seipe in Nanzenbach
Enthält: Abschied zu München über die Stellung von Soldaten
Enthält: Verkauf eines Felds am Wolfsbach zu Ernsdorf durch Theis Kremer in Ernsdorf an Johann Weber in Ernsdorf
Enthält: Darlehen des Prof. Dr. Johann Wolf in Marburg für Graf Georg von Nassau-Beilstein auf das Amt Stuhlgebiet
Enthält: Verkauf von Land durch Joachim Heun in Niederhadamar an Christoph Jung in Oberhadamar
Enthält: Grenzregulierung im Grund Burbach
Enthält: Verkauf einer Wiese in der Mark Dillenburg durch Hans Fischer in Dillenburg an Hermann Niese in Sechshelden
Enthält: Verkauf des Hofes in Niederhadamar durch Graf Georg von Nassau-Beilstein an Johann Hungrighausen und seine Ehefrau Anna
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ