Lehrveranstaltungen im SoSe 1983, TU Berlin
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 700
Archivbox Hängeregistraturtasche J 25 HT 17
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.2. Lehrveranstaltungen >> 3.2.3. Seminare >> 3.2.3.1. Lion Feuchtwanger
[1925-1926, 1933, 1978] 1981-1984
Enthält:
- Zeitungs- und Zeitschriftenartikel aus den Jahren 1933-1983, u. a. zur Verfilmung des Romans "Exil", Lion Feuchtwanger, Juden und medienwissenschaftlichen Auswertungsmethoden (teilweise Kopie);
- Artikel von Selma Stern zum Historischen Roman, in: Der Morgen 1 (1925);
- Heidemarie Kesselmann, Lion Feuchtwangers Roman "Jud Süß" (ohne Quellenangabe, Kopie);
- Manuskript und Schreiben von Klaus Modick und Heinz Ludwig Arnold zur Veröffentlichung von Friedrich Knilli/ Siegfried Zielinski, Lion Feuchtwangers "Jud Süß" in der Zeitschrift "Text + Kritik" (Kopie);
- Sendemanuskript des Norddeutschen Rundfunks "Ja, Das Ganze noch einmal";
- Tabellen "Entwürfe zur Konzeption einer Befragung";
- Rezension zu Literatur zum Judentum (Auszug, Kopie);
- TV Courier 23.4 (1983), 23.4-D (1983) und 23.3-D (1983);
- Lexikoneintrag "Historischer Roman" (ohne Quellenangabe, Kopie);
- Seminarorganisation und -unterlagen zur Rezeptionsgeschichte von "Jud Süß";
- Teilnehmerliste;
- Briefe von und an Friedrich Knilli, u. a. von Wissenschaftlichen Buchgesellschaft, Bucher Verlag, ZDF, Hansmartin Decker-Hauff, Klaus Modick, Rodler Frederick Morris, Gerhard L. Weinberg und Siegfried Zielinski;
- Korrespondenz von Friedrich Knilli mit Gudrun Emberger und Walther Huder;
- Lion Feuchtwanger, Die Geschwister Oppermann (ohne Quellenangaben, Auszug, Kopie);
- Szenenbilder mit E. Krauss (ohne Quellenangabe, Kopie);
- Ausdrucke zu Auswertungsmethoden von Kriminalakten;
- Textauszug eines Aufsatzes von Friedrich Knilli zur Jud Süß-Rezeption (Kopie);
- Notizen;
Darin:
- Programm der Jahrestagung der Sektion Filmsemiotik, Osnabrück 1983 (Kopie)
- Zeitungs- und Zeitschriftenartikel aus den Jahren 1933-1983, u. a. zur Verfilmung des Romans "Exil", Lion Feuchtwanger, Juden und medienwissenschaftlichen Auswertungsmethoden (teilweise Kopie);
- Artikel von Selma Stern zum Historischen Roman, in: Der Morgen 1 (1925);
- Heidemarie Kesselmann, Lion Feuchtwangers Roman "Jud Süß" (ohne Quellenangabe, Kopie);
- Manuskript und Schreiben von Klaus Modick und Heinz Ludwig Arnold zur Veröffentlichung von Friedrich Knilli/ Siegfried Zielinski, Lion Feuchtwangers "Jud Süß" in der Zeitschrift "Text + Kritik" (Kopie);
- Sendemanuskript des Norddeutschen Rundfunks "Ja, Das Ganze noch einmal";
- Tabellen "Entwürfe zur Konzeption einer Befragung";
- Rezension zu Literatur zum Judentum (Auszug, Kopie);
- TV Courier 23.4 (1983), 23.4-D (1983) und 23.3-D (1983);
- Lexikoneintrag "Historischer Roman" (ohne Quellenangabe, Kopie);
- Seminarorganisation und -unterlagen zur Rezeptionsgeschichte von "Jud Süß";
- Teilnehmerliste;
- Briefe von und an Friedrich Knilli, u. a. von Wissenschaftlichen Buchgesellschaft, Bucher Verlag, ZDF, Hansmartin Decker-Hauff, Klaus Modick, Rodler Frederick Morris, Gerhard L. Weinberg und Siegfried Zielinski;
- Korrespondenz von Friedrich Knilli mit Gudrun Emberger und Walther Huder;
- Lion Feuchtwanger, Die Geschwister Oppermann (ohne Quellenangaben, Auszug, Kopie);
- Szenenbilder mit E. Krauss (ohne Quellenangabe, Kopie);
- Ausdrucke zu Auswertungsmethoden von Kriminalakten;
- Textauszug eines Aufsatzes von Friedrich Knilli zur Jud Süß-Rezeption (Kopie);
- Notizen;
Darin:
- Programm der Jahrestagung der Sektion Filmsemiotik, Osnabrück 1983 (Kopie)
4 cm
Akten
Deutsch
Kesselmann, Heidemarie
Morris, Rodler Frederick
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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