Landesvorstand in Schwerin
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 28/41
DY 28/II 3/ 3/ 1
G 49/ 1
G 49/ 2
II 3/ 49/ 1
II 3/ 49/ 2
BArch DY 28 Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Sozialdemokratische Partei Deutschlands >> DY 28 Sozialdemokratische Partei Deutschlands >> Landes- bzw. Bezirksorganisationen der SPD >> Landesvorstand Mecklenburg-Pommern
Juli 1945 - Apr. 1946
Enthält u.a.:
Protokolle von LV-Sitzungen am 7. Okt., 9. Dez. 1945, 14. Jan. 1946; Kandidatenliste zum Landesparteitag, 6./7. Apr. 1946; Vorbereitende Materialien zum [Landesparteitag, Apr. 1946]; Korrespondenz, Aufstellungen, Berichte, v.a. über: Organisations- und Kaderfragen, Antrag an SMA Schwerin vom 27. Juli 1945 auf Wiederzulassung der SPD in Mecklenburg; Namensliste der LV-Mitglieder und -Mitarbeiter; Mitgliederstand Okt. - Dez. 1945; Verzeichnis der Kreisorganisationen; Schreiben von Annedore Leber mit Lebenslauf ihres Mannes Julius Leber; Vorbereitung der Vereinigung der beiden Arbeiterparteien, Hs. geänderter Entschließungsentwurf der gemeinsamen Konferenz des ZK der KPD und des ZA der SPD am 20./21. Dez. 1945 in Berlin (erste Sechziger Konferenz); Zusammenfassung über Inhalt und Sinn der Entschließung des ZA der SPD vom 21. Dez. 1945; Entschließung des ZA vom 15. Jan. 1946; Ausführungen Pohlmeyers auf [Funktionä r]-Konferenz am 15. Jan. 1946 in [Schwerin]; Protokoll von Willy Jesse von [ZA-Sitzung mit Bezirksvertretern] am 12. Apr. 1946; Rundschreiben des LV, Nov. 1945 - März 1946, in Vorbereitung auf Vereinigung, Mitgliederstand Dez. 1945, Jan./Febr. 1946; Berichte des LV an ZA der SPD über Mitgliederbewegung Febr./März 1946; Stand der Frauenarbeit im Bezirk; Schreiben des Agrarpolitischen Sekretariats des ZA an LV, Aufruf der DV für Land- und Forstwirtschaft zur Frühjahrsbestellung
Protokolle von LV-Sitzungen am 7. Okt., 9. Dez. 1945, 14. Jan. 1946; Kandidatenliste zum Landesparteitag, 6./7. Apr. 1946; Vorbereitende Materialien zum [Landesparteitag, Apr. 1946]; Korrespondenz, Aufstellungen, Berichte, v.a. über: Organisations- und Kaderfragen, Antrag an SMA Schwerin vom 27. Juli 1945 auf Wiederzulassung der SPD in Mecklenburg; Namensliste der LV-Mitglieder und -Mitarbeiter; Mitgliederstand Okt. - Dez. 1945; Verzeichnis der Kreisorganisationen; Schreiben von Annedore Leber mit Lebenslauf ihres Mannes Julius Leber; Vorbereitung der Vereinigung der beiden Arbeiterparteien, Hs. geänderter Entschließungsentwurf der gemeinsamen Konferenz des ZK der KPD und des ZA der SPD am 20./21. Dez. 1945 in Berlin (erste Sechziger Konferenz); Zusammenfassung über Inhalt und Sinn der Entschließung des ZA der SPD vom 21. Dez. 1945; Entschließung des ZA vom 15. Jan. 1946; Ausführungen Pohlmeyers auf [Funktionä r]-Konferenz am 15. Jan. 1946 in [Schwerin]; Protokoll von Willy Jesse von [ZA-Sitzung mit Bezirksvertretern] am 12. Apr. 1946; Rundschreiben des LV, Nov. 1945 - März 1946, in Vorbereitung auf Vereinigung, Mitgliederstand Dez. 1945, Jan./Febr. 1946; Berichte des LV an ZA der SPD über Mitgliederbewegung Febr./März 1946; Stand der Frauenarbeit im Bezirk; Schreiben des Agrarpolitischen Sekretariats des ZA an LV, Aufruf der DV für Land- und Forstwirtschaft zur Frühjahrsbestellung
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), 1945-1946
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:48 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialdemokratische Partei Deutschlands (Bestand)
- DY 28 Sozialdemokratische Partei Deutschlands (Gliederung)
- Landes- bzw. Bezirksorganisationen der SPD (Gliederung)
- Landesvorstand Mecklenburg-Pommern (Gliederung)