13. Protestantisches Kirchenfest in Bexbach (Erntedanksonntag 02. Oktober 1994)
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159. Plakate
Plakate >> 06.05. Feierlichkeiten und Jubiläen
1994
Enthält: Gelbes Plakat mit schwarzer Schrift; oben: über die gesamte Breite ein großer Schriftzug 'Wir laden ein!'; Mitte: Darstellung einer Kirche, im Hintergrund eine Regenwolke und eine Sonne; in der Kirche ist der Titel der Veranstaltung sowie Angaben zum Veranstaltungsort und -datum; links neben der Kirche werden die Eingeladenen und Teile des Programms genannt, rechts die restlichen Programmpunkte und Informationen zum Angebot an Getränken und Speisen; unten: unter der Kirche finden sich die Namen der mitwirkenden Chöre (Ev. Kirchenchor Bexbach, Fleder´scher MGV, Ev. Kirchenchor Ludwigsthal, Posaunenchor Bexbach) und ein breiter Werbeschriftzug
Archivale
Format: 42 x 60 cm
Druckerei: Hügel GmbH, Bexbach
Druckerei: Hügel GmbH, Bexbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
04.06.2025, 10:05 MESZ