ZGS J 5: Sammlung Dumont (Bestand)
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ZGS
Bestände des Stadtarchivs Mainz >> Sammlung zur Neueren und Neuesten Geschichte (ZGS)
1925-1990
Ordnungszustand / Ordnungsarbeiten:
Franz Dumont kam durch seine Arbeit im Fachbereichsrat, dem Studentenparlament und dem Allgemeinen Studierendenausschuss an die Unterlagen, die nun in seiner Sammlung sind. Bei der Abgabe waren die Unterlagen lose nach ein paar Kategorien wie zum Beispiel Zeitungen und Flugblätter geordnet. Die Unterlagen wurden anschließend neu und in kleinere Untereinheiten sortiert, bis die jetzige Ordnung entstand. Bei der jetzigen Ordnung sind die Unterlagen jeweils ihrer Art (Flugblätter, Zeitungen, Protokolle etc.) zugeordnet und innerhalb dieser Kategorien noch einmal thematisch sortiert.
In der Sammlung ist außerdem eine Sammlung von Akten und Unterlagen mit Bezug auf Mainz, sogenannte Moguntinen. Dazu kommt noch die Dissertation von Franz Dumont über die Mainzer Republik 1792/1793 mit Anmerkungen und Fotokopien von Quellen.
Die Unterlagen sind wichtig für einen Einblick in die Geschehnisse an der Johannes Gutenberg-Universität in dem Zeitraum von 1964-1978.
Verzeichnis von verwendeten Abkürzungen:
JGU= Johannes Gutenberg-Universität
StuPa= Studentenparlament
AStA= Allgemeiner Studierendenausschuss
SDS= Sozialistischer Deutscher Studentenbund
LSD= Liberaler Studentenbund Deutschlands
MSB= marxistischer Studentenbund Spartakus
SHB= Sozialistischer Hochschulbund
RCDS= Ring Christlich Demokratischer Studenten
Lebensdaten zu Franz Dumont:
Franz Dumont wurde am 22.01.1945 in Waldbröl (Nordrhein-Westfalen) geboren. Sein Abitur legte er 1964 am Rabanus-Maurus-Gymnasium in Mainz ab. Anschließend studierte er an der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) in Mainz Geschichte, Altphilologie, Philosophie, Geographie und Politikwissenschaften. Nach seiner Studienzeit war er von 1971-1977 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der JGU, ehe er 1978 promovierte. Von 1979 bis zu seinem Tod am 03.11.2012 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Akademie für Wissenschaften und Literatur in Mainz.
Während seiner Zeit an der Johannes Gutenberg-Universität war Franz Dumont sehr aktiv in der Hochschulpolitik. Er war Mitglied im Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) und mehrfach Abgeordneter im Studentenparlament. Außerdem war er Mitglied des Allgemeinen Studierendenausschusses und des Fachbereichsrates.
Nach seiner Zeit an der Universität veröffentlichte Franz Dumont mehrere Schriften, besonders zur Mainzer Stadtgeschichte. Seine Hauptforschungsbereiche waren u. a.: die Mainzer Stadtgeschichte, Deutschland und die Französische Revolution, die Mainzer Republik, Samuel Thomas von Soemmerring, Georg Forster und die Aufklärung im katholischen Deutschland.
Quelle: Wikipedia Erfasst von: Kai Hermanns (FSJ Kultur Rheinland-Pfalz)
Sammlung Dr. Franz Dumont
verzeichnet
Form und Inhalt: Sammlung Dr. Franz Dumont
Ordnungszustand / Ordnungsarbeiten:
Franz Dumont kam durch seine Arbeit im Fachbereichsrat, dem Studentenparlament und dem Allgemeinen Studierendenausschuss an die Unterlagen, die nun in seiner Sammlung sind. Bei der Abgabe waren die Unterlagen lose nach ein paar Kategorien wie zum Beispiel Zeitungen und Flugblätter geordnet. Die Unterlagen wurden anschließend neu und in kleinere Untereinheiten sortiert, bis die jetzige Ordnung entstand. Bei der jetzigen Ordnung sind die Unterlagen jeweils ihrer Art (Flugblätter, Zeitungen, Protokolle etc.) zugeordnet und innerhalb dieser Kategorien noch einmal thematisch sortiert.
In der Sammlung ist außerdem eine Sammlung von Akten und Unterlagen mit Bezug auf Mainz, sogenannte Moguntinen. Dazu kommt noch die Dissertation von Franz Dumont über die Mainzer Republik 1792/1793 mit Anmerkungen und Fotokopien von Quellen.
Die Unterlagen sind wichtig für einen Einblick in die Geschehnisse an der Johannes Gutenberg-Universität in dem Zeitraum von 1964-1978.
Verzeichnis von verwendeten Abkürzungen:
JGU= Johannes Gutenberg-Universität
StuPa= Studentenparlament
AStA= Allgemeiner Studierendenausschuss
SDS= Sozialistischer Deutscher Studentenbund
LSD= Liberaler Studentenbund Deutschlands
MSB= marxistischer Studentenbund Spartakus
SHB= Sozialistischer Hochschulbund
RCDS= Ring Christlich Demokratischer Studenten
Lebensdaten zu Franz Dumont:
Franz Dumont wurde am 22.01.1945 in Waldbröl (Nordrhein-Westfalen) geboren. Sein Abitur legte er 1964 am Rabanus-Maurus-Gymnasium in Mainz ab. Anschließend studierte er an der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) in Mainz Geschichte, Altphilologie, Philosophie, Geographie und Politikwissenschaften. Nach seiner Studienzeit war er von 1971-1977 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der JGU, ehe er 1978 promovierte. Von 1979 bis zu seinem Tod am 03.11.2012 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Akademie für Wissenschaften und Literatur in Mainz.
Während seiner Zeit an der Johannes Gutenberg-Universität war Franz Dumont sehr aktiv in der Hochschulpolitik. Er war Mitglied im Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) und mehrfach Abgeordneter im Studentenparlament. Außerdem war er Mitglied des Allgemeinen Studierendenausschusses und des Fachbereichsrates.
Nach seiner Zeit an der Universität veröffentlichte Franz Dumont mehrere Schriften, besonders zur Mainzer Stadtgeschichte. Seine Hauptforschungsbereiche waren u. a.: die Mainzer Stadtgeschichte, Deutschland und die Französische Revolution, die Mainzer Republik, Samuel Thomas von Soemmerring, Georg Forster und die Aufklärung im katholischen Deutschland.
Quelle: Wikipedia Erfasst von: Kai Hermanns (FSJ Kultur Rheinland-Pfalz)
Franz Dumont kam durch seine Arbeit im Fachbereichsrat, dem Studentenparlament und dem Allgemeinen Studierendenausschuss an die Unterlagen, die nun in seiner Sammlung sind. Bei der Abgabe waren die Unterlagen lose nach ein paar Kategorien wie zum Beispiel Zeitungen und Flugblätter geordnet. Die Unterlagen wurden anschließend neu und in kleinere Untereinheiten sortiert, bis die jetzige Ordnung entstand. Bei der jetzigen Ordnung sind die Unterlagen jeweils ihrer Art (Flugblätter, Zeitungen, Protokolle etc.) zugeordnet und innerhalb dieser Kategorien noch einmal thematisch sortiert.
In der Sammlung ist außerdem eine Sammlung von Akten und Unterlagen mit Bezug auf Mainz, sogenannte Moguntinen. Dazu kommt noch die Dissertation von Franz Dumont über die Mainzer Republik 1792/1793 mit Anmerkungen und Fotokopien von Quellen.
Die Unterlagen sind wichtig für einen Einblick in die Geschehnisse an der Johannes Gutenberg-Universität in dem Zeitraum von 1964-1978.
Verzeichnis von verwendeten Abkürzungen:
JGU= Johannes Gutenberg-Universität
StuPa= Studentenparlament
AStA= Allgemeiner Studierendenausschuss
SDS= Sozialistischer Deutscher Studentenbund
LSD= Liberaler Studentenbund Deutschlands
MSB= marxistischer Studentenbund Spartakus
SHB= Sozialistischer Hochschulbund
RCDS= Ring Christlich Demokratischer Studenten
Lebensdaten zu Franz Dumont:
Franz Dumont wurde am 22.01.1945 in Waldbröl (Nordrhein-Westfalen) geboren. Sein Abitur legte er 1964 am Rabanus-Maurus-Gymnasium in Mainz ab. Anschließend studierte er an der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) in Mainz Geschichte, Altphilologie, Philosophie, Geographie und Politikwissenschaften. Nach seiner Studienzeit war er von 1971-1977 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der JGU, ehe er 1978 promovierte. Von 1979 bis zu seinem Tod am 03.11.2012 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Akademie für Wissenschaften und Literatur in Mainz.
Während seiner Zeit an der Johannes Gutenberg-Universität war Franz Dumont sehr aktiv in der Hochschulpolitik. Er war Mitglied im Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) und mehrfach Abgeordneter im Studentenparlament. Außerdem war er Mitglied des Allgemeinen Studierendenausschusses und des Fachbereichsrates.
Nach seiner Zeit an der Universität veröffentlichte Franz Dumont mehrere Schriften, besonders zur Mainzer Stadtgeschichte. Seine Hauptforschungsbereiche waren u. a.: die Mainzer Stadtgeschichte, Deutschland und die Französische Revolution, die Mainzer Republik, Samuel Thomas von Soemmerring, Georg Forster und die Aufklärung im katholischen Deutschland.
Quelle: Wikipedia Erfasst von: Kai Hermanns (FSJ Kultur Rheinland-Pfalz)
Sammlung Dr. Franz Dumont
verzeichnet
Form und Inhalt: Sammlung Dr. Franz Dumont
Ordnungszustand / Ordnungsarbeiten:
Franz Dumont kam durch seine Arbeit im Fachbereichsrat, dem Studentenparlament und dem Allgemeinen Studierendenausschuss an die Unterlagen, die nun in seiner Sammlung sind. Bei der Abgabe waren die Unterlagen lose nach ein paar Kategorien wie zum Beispiel Zeitungen und Flugblätter geordnet. Die Unterlagen wurden anschließend neu und in kleinere Untereinheiten sortiert, bis die jetzige Ordnung entstand. Bei der jetzigen Ordnung sind die Unterlagen jeweils ihrer Art (Flugblätter, Zeitungen, Protokolle etc.) zugeordnet und innerhalb dieser Kategorien noch einmal thematisch sortiert.
In der Sammlung ist außerdem eine Sammlung von Akten und Unterlagen mit Bezug auf Mainz, sogenannte Moguntinen. Dazu kommt noch die Dissertation von Franz Dumont über die Mainzer Republik 1792/1793 mit Anmerkungen und Fotokopien von Quellen.
Die Unterlagen sind wichtig für einen Einblick in die Geschehnisse an der Johannes Gutenberg-Universität in dem Zeitraum von 1964-1978.
Verzeichnis von verwendeten Abkürzungen:
JGU= Johannes Gutenberg-Universität
StuPa= Studentenparlament
AStA= Allgemeiner Studierendenausschuss
SDS= Sozialistischer Deutscher Studentenbund
LSD= Liberaler Studentenbund Deutschlands
MSB= marxistischer Studentenbund Spartakus
SHB= Sozialistischer Hochschulbund
RCDS= Ring Christlich Demokratischer Studenten
Lebensdaten zu Franz Dumont:
Franz Dumont wurde am 22.01.1945 in Waldbröl (Nordrhein-Westfalen) geboren. Sein Abitur legte er 1964 am Rabanus-Maurus-Gymnasium in Mainz ab. Anschließend studierte er an der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) in Mainz Geschichte, Altphilologie, Philosophie, Geographie und Politikwissenschaften. Nach seiner Studienzeit war er von 1971-1977 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der JGU, ehe er 1978 promovierte. Von 1979 bis zu seinem Tod am 03.11.2012 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Akademie für Wissenschaften und Literatur in Mainz.
Während seiner Zeit an der Johannes Gutenberg-Universität war Franz Dumont sehr aktiv in der Hochschulpolitik. Er war Mitglied im Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) und mehrfach Abgeordneter im Studentenparlament. Außerdem war er Mitglied des Allgemeinen Studierendenausschusses und des Fachbereichsrates.
Nach seiner Zeit an der Universität veröffentlichte Franz Dumont mehrere Schriften, besonders zur Mainzer Stadtgeschichte. Seine Hauptforschungsbereiche waren u. a.: die Mainzer Stadtgeschichte, Deutschland und die Französische Revolution, die Mainzer Republik, Samuel Thomas von Soemmerring, Georg Forster und die Aufklärung im katholischen Deutschland.
Quelle: Wikipedia Erfasst von: Kai Hermanns (FSJ Kultur Rheinland-Pfalz)
1 lfm.
Bestand
Mainz
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
23.05.2025, 8:02 AM CEST