Sammlung der Gewerksrollen der Stadt Stralsund und der sonst daselbst an die Gewerksämter ergangenen Verordnungen und richterlichen Aussprüche, Bd. 1
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Hs 0297
HSII.68
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 08. 01.02.01.08. Handel, Handwerk und Gewerbe
1777
Allgemeine Nachrichten und Verordnungen. 1. Nachricht von den Gewerksämtern zu Stralsund überhaupt (S. 1 ff.).- Eines Ehrbaren Raths Edict gegen verschiedene Handwerksmißbräuche zufolge der auf gemeinen Hansetage getroffenen Vereinbarung publicirt am 28. August 1572 (S. 17ff.).- 2. Auszug aus den Landesordnungen, die Handwerker und insonderheit die geschlossenen Ämter, die Haltung einer gewissen Anzahl von Gesellen und Jungen und das zu erlegende Meistergeld betreffend (S. 21ff.).- 4. Eines Hochedlen Raths zur Befolgung des kaiserlichen Plakats vom Jahre 1731, an die Gewerksämter erlassene und durch den Druck bekannt gemachte Verordnung vom 16. Februar 1735 (S. 31ff.).- 5. Anderweitige von der königlichen Regierung publicirte Einschärffung des seinen ganzen Inhalte nach eingerückten kaiserlichen Plakats vom Jahre 1731 de dato den 25. September 1765 (S. 39ff.).- 6. Kaiserliches Edikt wegen Abstellung des blauen Montags Admission der Weibespersonen bei den Webereien, freigegebener Haltung mehrerer Lehrknaben, Verstattung der Kinder der Abdecker zu den Zünften, und daß gegen den 1. Juli des laufenden 1772sten Jahres alle noch vorhandenen Mißbräuche bei den Ämtern sollen abgeschaffet werden, 23. April 1772, nebst Publikation desselben von Seiten der königlichen Regierung vom 21. Juli 1772 (S. 57ff.).- 7. Eines Hochedlen Raths Verordnung bei Publication des vorstehenden Edicts, 18. September 1772 (S. 69ff.).- 1. Aemter, welche den Körper des Menschen, seine Gesundheit und Bekleidung zum Gegenstand haben.- Chrirurgie oder Wundärzte und Barbierer. 1a. Rolle und Beliebung des Amtes der Barbierer und Wundärzte oder Chirurgorum vom Jahre 1560 (S. 73ff.).- 1b. Die Rolle des Amtes der Barbierer und Wundärzte oder Chirurgorum vom 24. Februar 1630 (S. 79ff.).- 1c. Auszüge aus den Kammerakten von den Barbierern (S. 95ff.).- 2. Bader und Wundärzte.- 2a. Amtsrolle vom 30. Juli 1635 (S. 131ff.).- 2b. Einie Judicata zwischen den Barbierern und Badern(S. 147ff.).- 3. Perückenmacher.- 3a. Amtsrolle vom 20. Dezember 1760 (S. 151ff.).- 4. Schneider.- 4a. Fürstliches Privilegium der Schneiderzunft, erteilt vom Herzog Philipp Julius vom 27. Juli 1616 (S. 167ff.).- 4b. Fürstliches Privilegium vom Herzog Bogislaw XIV., erteilt am 31. Mai 1626 und von der Königlich schwedischen Regierung konfirmiert am 10. Dezember 1668 (S. 171ff.).- 4c. Innungsartikel, dem Amte von der Kammer erteilt am 6. Juni 1667 und von der Königlichen Regierung konfirmiert am 10. Dezember 1668 (S. 179ff.).- 4d. Amtsrolle vom 20. August 1681 (S. 187ff.).- 4e. Amtsrolle vom 17. September 1725 (s. 195ff.).- 4f. Rollen für die Jüngsten beim Jagen von den Jahren 1681 und 1725 (S. 205ff.).- 4g. Projekt einer neuen Amtsrolle vom Jahre 1775 (S. 219ff.).- 4h. Auszug aus den Akten des Schneideramtes (S. 247ff.).- Ämter, die mit Viktualien und deren Zubereitung und Vertrieb beschäftigt sind.- 5. Müller. 5a. Amtsrolle vom 20. März im Jahre 1646 (s. 291ff.).- 5b. Amtsrolle vom 27. Februar im Jahre 1672 (S. 299ff.).- 5c. Eines HochEdlen Raths Mühlenordnung vom 28. Februar 1637 (S. 311ff.).- 5d. Auszug aus den akten betreffend die Frage, ob ein Prinatus, der außerhalb des Mülleramtes eine Mühle vor der Stadt besitzt, Matter und Wagenbursche halten könne (S. 323ff.).- 6. Weiß- und Festbäcker.- 6a. Amtsrolle auf Marien Lichtmessen Abend im Jahre 1541 (S. 331ff.).- 6b. Artikelsbrief und Rezesse der Weiß- und Festbäcker in den sieben vereinigten wendischen Städten (S. 341ff.).- 7. Los- und Kuchenbäcker.- 7a. Amtsrolle vom 31. Oktober 1703 (S. 365ff.).- 7b. Bescheide und Verordnungen das Amt der Losbäcker betreffend (S. 377).- 7c. Auszug aus den Akten über das Brotbacken, die Brottaxe und die unter den Bäckerämtern vorgefallenen Streitigkeiten betreffend (S. 385ff.).- 8. Grützmüller.- 8a. Amtsrolle vom 22. August 1581 (s. 421ff.).- 8b. Verordnungen, das Amt der Grützmüller betreffend (S. 425ff.).- 9. Branntweinbrenner.- 9a. Amtsrolle vom 21. Januar 1764 (S. 433f).- 10. Haken. 10a. Amtsrolle vom 24. August 1541 (S. 443ff.).- 10b. Verordnungen und Indicata das Amt der Haken betreffend (S. 451ff.).- 10c. Verträge zwischen den Alterleuten und Amtsbrüdern der Haken (S. 463ff.).- 11. Fischer.- 11a. Amtsrolle der Fischer und Zeesener vom Jahre 1601 mit einigen Zusätzen vom Jahre 1603 (S. 475ff.).- 11b. Verordnungen und Indicata die Mater (Übersetzung: Taxe die Mater? (Tageswerk der Mutter)) wie auch die Weite und Beschaffenheit der Fischernetze überhaupt betreffend (s. 491ff.).- 11c. Auszug aus den Akten, in wie ferne Schiffer zu ihres eigenen Hauses Provision mit kleinen Zeesen fischen können (S. 523ff.).- 11d. Auszug aus den Akten der Zeesener von dem Sitzen auf der Brücke (S. 543ff.).- 11e. Verordnung betreffend den Verkauf der von den Landleuten in Booten angebrachten Fische (S. 548ff.).- 12. Knochenhauer.- 12a. Amtsrolle vom 9. Dezember 1646 (S. 551ff.).- 12b. Artikel der Knochenhauerknechte von dem 2. Januar 1647 (S. 559ff.).- 12c. Bescheide und Verordnungen das Amt der Knochenhauer betreffend (S. 563ff.).- 12d. Auszug aus den sämtlichen Akten den hierselbst in Leder arbeitenden Ämtern zustehenden Vorkauf der rohen Häute und Felle und die beschränkte Ausfuhr derselben betreffend (S. 611ff.).- 13. Pferdekäufer und Wendeschlächter.- 13a. Amtsrolle vom Jahre 1538 (S. 687ff.).- 13b. Verordnungen, das Amt der Pferdekäufer und Wendeschlächter betreffend (S. 693ff.).- Ämter, die in Leder arbeiten.- 14a. Amtsrolle in plattdeutscher Sprache ohne beigefügte Jahreszahl (S. 699ff.).- 14b. Amtsrolle in hochdeutscher Sprache, 29. Januar 1562, eine Übersetzung der vorhergehenden Rolle (S. 711ff.).- 14c. Auszug aus den Akten das ius prohibendi (Übersetzung: Schutzrecht) der Schuster in den hiesigen Jahrmärkten betreffend (S. 723ff.).- 14d. Verordnungen und Judicata betreffend das Recht der Schuster, zu gerben und den damit verknüpften Verkauf der Häute und Felle (S. 739ff.).- 14.e. Nachrichten von dem Rechte, zu gerben und von der Gerberei überhaupt (S. 757ff.).- 14f. Von dem Rechte der Pelzer, mit Lohe zu gerben (S. 765ff.).- 15. Altschuster, Altflicker oder Altläpper.- 15a. Amtsrolle von 1604, erneuert im Jahre 1705 (S. 771ff.).- 15b. Verträge und Judicata zwischen den Ämtern der Schuster und der Altflicker (S. 783ff.).- 16. Riemer oder Riemenschneider und Zaumschläger, wie auch Beutler, Sämischbereiter und Weißgerber.- Willkühre und Beliebungen, Verträge, Judicata und Nachrichten betreffend diese beiden kombinierten Ämter (S. 795ff).- Ein nähres Verzeichnis der hierunter vorkommenden Nachrichten steht S. 796.- 17. Sattler.- Nachricht von diesem Amte (S. 851ff.).- 18. Buchbinder.- Amtsrolle vom Jahre 1727 (S. 855ff.).
Akten
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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29.10.2025, 11:26 AM CET