Handakte Rektor Wilhelm, Korrespondenz A - O
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R 109
R Akten der Rektoren bzw. der Präsident*innen
Akten der Rektoren bzw. der Präsident*innen >> 1 Einzelne Rektorate >> 1.10 Rektorat Wilhelm
1969-1970
Enthält: u. a.: Schreiben von H.J. Burger an Rektor Wilhelm, betr. Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Geschäftsführer des Studentenwerkes Braunschweig, Dipl.-Ing. Loschke, 17.12.1969. Schreiben Rektor Wilhelms an den Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen, Dr. G. Diederichs, die Auswirkungen des drittelparitätischen Modells" betreffend, 23. 1. 1970. Lebenslauf und Liste der Veröffentlichungen des Präsidenten der Braunschweigischen Staatsbank, Dr. C. Düvel, 5.8.1969. Schreiben von Prof. A. Beuermann, 1. Vorsitzender der Geographischen Gesellschaft zu Braunschweig an den Rektor, eine Exkursion nach Rumänien betreffend, 5.3.1970. Dankschreiben der Vertreter der Studentenschaft an Prof. K. Gerke, 4.8.1969. Schreiben Prof. M. Gosebruchs an den Rektor, betr. Störungen von Studenten der Hochschule für bildende Künste am Lehrstuhl für Kunstgeschichte, 6. 2. 1969, sowie beiliegende Stellungnahme des Studenten C. Schulz und Wiedergabe der Podiumsdiskussion über den "Fall Gosebruch" in der Aula der Hochschule für Bildende Künste. 53 Unterlagen zur Flugblattaktion des AStA, SDS und SHB, die "arbeitsrechtlichen Verhältnisse im Architekturbüro von Prof. Renn" betreffend, April, Mai 1969, u. a. mit Schreiben Prof. Röckes und Prof. J. Webers an den Rektor (29.4.1969 bzw. 24.4.1969). Schreiben Prof. H.-H. Inhoffens an Prof. Hj. Staudinger, Mißverständnisse bezüglich des "Stöckheimer Biotechnikums" betreffend, 18.11.1969. Erwiderung Prof. H. -H. Inhoffens auf einen in der "ZEIT" Nr .4 2 vom 1 7. 10. 1969 erschienenen Artikel von Prof. P. Hemmerich "Unsicherheit der Ordinarien" mit dem Titel: "Nachlese zum Offenen Brief von Prof. Dr. P. Hemmerich 'Unsicherheit der Ordinarien"', 22.10.1969. Schreiben Rektor Wilhelms an Prof. W. Kertz, betr. die Institutsneuordnung am Institut für Geophysik und Meteorologie, 1.12.1969 mit beiliegendem Sonder-Info der Fachschaft Mathe/Physik. Erwiderung Prof. P. Koeßlers ("Ketzerische Randbemerkungen zum Vortrag Prof. Koelle bei der 'Festlichen Versammlung 1969'") zu dem während des Ingenieurtages von Prof. Koelle gehaltenen Vortrag, Juni 1969. Schreiben Rektor Wilhelms an Prof. Kolbinger, betr. die beabsichtigte Ernennung von Dr. K. Lotz, Generaldirektor des Volkswagenwerkes, zum Honorarprofessor der TU, 13.6.1969. Schreiben Rektor Wilhelms an Kultusminister R. Langeheine, betr. die veränderte Situation an der Universität nach dem Austritt der Studentenschaft aus dem VDS und dem Rücktritt des amtierenden AStA, 3.7.1969. "
Verzeichnung
Gesperrt bis 2029
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:22 MESZ
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