Abendschau
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/001 S900030/301
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/001 Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1990
Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1990 >> März 1990
13. März 1990
Enthält v. a.:
Dioxin-Belastung von Leiharbeitern bei den Badischen Stahlwerken in Kehl
Frühjahrsmesse in Leipzig
Größte europäische Heizungsfachmesse "Intherm" in Stuttgart
Erreger der Legionärskrankheit im warmen Wasser
Erinnerung an die Flucht der Berliner Regierung nach Stuttgart im März 1920
Auftritt von Margot Werner und Max Greger junior im Abendschau-Studio
Dioxin-Belastung von Leiharbeitern bei den Badischen Stahlwerken in Kehl
Frühjahrsmesse in Leipzig
Größte europäische Heizungsfachmesse "Intherm" in Stuttgart
Erreger der Legionärskrankheit im warmen Wasser
Erinnerung an die Flucht der Berliner Regierung nach Stuttgart im März 1920
Auftritt von Margot Werner und Max Greger junior im Abendschau-Studio
0'29
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Südwest 3
Dierckesmann, Rainer; Lungenspezialist
Klein, Karl-Heinz; Stahlwerkschef
Paszehr, Viktor; IG-Metall-Bevollmächtigter
Kehl OG; Badische Stahlwerke
Leipzig L
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Mitgeschnittene Film- und Tondokumente (Tektonik)
- Mitgeschnittene Filmdokumente von Südwest 3 und SWR 3 Fernsehen (Tektonik)
- Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1990 (Bestand)
- März 1990 (Gliederung)