Ehevertrag zwischen Juliana geborene Braunholz, Witwe des Schneidermeisters Johann Moser, und dem ledigen Schneidermeister David Rumpus. Die Braut hat aus ihrer ersten Ehe die vier Kinder Georg Heinrich, Markus Philipp, Johann und Anna Barbara. Geschlossen wird der Vertrag im Beisein der Schneidermeister Georg Heinrich Grombacher und Johann Michael Illenberger als Pfleger der Braut und ihrer Kinder sowie des Säcklers Elias Rumpus und des Schneidermeisters Johann Rumpus als Pfleger des Bräutigams.
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Ehevertrag zwischen Juliana geborene Braunholz, Witwe des Schneidermeisters Johann Moser, und dem ledigen Schneidermeister David Rumpus. Die Braut hat aus ihrer ersten Ehe die vier Kinder Georg Heinrich, Markus Philipp, Johann und Anna Barbara. Geschlossen wird der Vertrag im Beisein der Schneidermeister Georg Heinrich Grombacher und Johann Michael Illenberger als Pfleger der Braut und ihrer Kinder sowie des Säcklers Elias Rumpus und des Schneidermeisters Johann Rumpus als Pfleger des Bräutigams.
A Urk. Heiratsverträge, 591
A Urk. Heiratsverträge A Urkunden Heiratsverträge
A Urkunden Heiratsverträge
1799 April 25.
Archivale
Sprache: Deutsch
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Juliana geborene Braunholz verwitwete Moser und David Rumpus
Siegler: Die Ratsherren Johann Jakob Schad von Mittelbiberach [Lkr. Biberach], Markus Christoph Besserer von Thalfingen [Obertalfingen Stadt Ulm], Michael Glöcklen und Johann Paul Kindervater, Pflegamtsverwalter in Ulm, auf Bitte der Eheleute und Pfleger mit dem größeren Siegel des Pflegamts
Kanzleivermerke: No. 6 (18./19. Jh.); N. 514 (19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Aufgedrücktes Oblatensiegel aus rotem Wachs; leicht beschädigt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (18./19. Jh.)
Anmerkungen: Beilage: Inventar über den Besitz des Bräutigams vom 25. April 1799
Datum: So geschehen Ulm, den 25. aprilis 1799.
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Juliana geborene Braunholz verwitwete Moser und David Rumpus
Siegler: Die Ratsherren Johann Jakob Schad von Mittelbiberach [Lkr. Biberach], Markus Christoph Besserer von Thalfingen [Obertalfingen Stadt Ulm], Michael Glöcklen und Johann Paul Kindervater, Pflegamtsverwalter in Ulm, auf Bitte der Eheleute und Pfleger mit dem größeren Siegel des Pflegamts
Kanzleivermerke: No. 6 (18./19. Jh.); N. 514 (19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Aufgedrücktes Oblatensiegel aus rotem Wachs; leicht beschädigt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (18./19. Jh.)
Anmerkungen: Beilage: Inventar über den Besitz des Bräutigams vom 25. April 1799
Datum: So geschehen Ulm, den 25. aprilis 1799.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
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