Handakten u.a. zur Marokkokrise und zur Vorbereitung der Flottennovelle von 1912
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BArch N 253/25
BArch N 253 Tirpitz, Alfred von (Großadmiral, Staatssekretär)
Tirpitz, Alfred von (Großadmiral, Staatssekretär) >> N 253 Tirpitz, Alfred von >> Militärdienstzeit >> Staatssekretär des Reichmarineamts
Juli 1911 - Jan. 1912
Enthält:
Hans Seebohm über Besprechungen mit Alfred von Kiderlen-Waechter und Wilhelm von Stumm vorwiegend zur Marokkokrise, 2. und 8. Aug. 1911
Schriftwechsel mit Eduard von Capelle über Schul- und Versuchsschiffe, den Admiralstab der Marine, die politische Lage nach der Marokkokrise und die Flottennovelle, Aug. - Sept. 1911
Zentralabteilung des Reichsmarineamts/Christian Schütz: Kaiser Wilhelm II. zur politischen Lage, 20. Aug. 1911
Hamburger Rede Kaiser Wilhelms II. u.a. betr. Flottenverstärkung (Druck) nebst Pressekommentaren, Aug. 1911
Schriftwechsel mit Georg Alexander von Müller, Aug. - Dez. 1911
Eduard von Capelle: Begründung der Flottennovelle für den Reichstag und Gesetzentwurf (handschriftlich)
Schriftwechsel mit Theobald von (Bethmann Hollweg über die Flottennovelle, Aug. - Okt. 1911
Allgemeines Marinedepartement des Reichsmarineamts/Friedrich Schrader betr. Flottennovelle, Sept. 1911
Eduard von Capelle über Besprechung zwischen Georg Alexander von Müller und Theobald von Bethmann Hollweg über die Begründung einer neuen Flottennovelle, 14. Sept. 1911
Chef der Hochseeflotte, Henning von Holtzendorff, über Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Flotte (Abschrift), 16. Sept. 1911
Aufzeichnung für einen Immediatvortrag betr. Flottennovelle am 26. Sept. 1911
Kaiser Wilhelm II. an Theobald von Bethmann Hollweg (Abschriften), 26. und 30. Sept. 1911
Eduard von Capelle über Entwicklungsmöglichkeiten der deutsch-englischen Beziehungen
Stellungsnahme des Nachrichtenbüros des Reichsmarineamts/Karl Hollweg zum Entwurf der Flottennovelle, 21. Sept. 1911
Zweiter Entwurf der Flottennovelle 1912 mit Begründung (Druck), 21. Nov. 1911
Begründung der Flottennovelle in von Eduard von Capelle überarbeiteten Fassung, Nov. 1911
Stellungnahme von Adolf Wermuth zur Flottennovelle, Nov. - Dez. 1911
Schriftwechsel mit Großherzog Friedrich August von Oldenburg über die Flottennovelle, Dez. 1911
Stellungnahme des Chefs des Admiralstabs der Marine, August von Heeringen, zum zweiten Entwurf der Flottennovelle, 6. Dez. 1911
Kaiser Wilhelm II. über seine Besprechung mit Theobald von Bethman Hollweg am 9. Dez. 1911 (Abschrift)
Preußischer Kriegsminister, Joasis von Heeringen, zur Heeresvorlage 1912, 9. Dez. 1911
Notizen zu einem Immediatvortrag am 9. Dez. 1911
Vergleich der bewilligten Etats für Heer und Marine seit dem Flottengesetz (graphische Darstellung), 1911
Schriftwechsel mit Robert Katzenstein u.a. betr. Winston Churchill, Dez. 1911 - Jan. 1912
Hans Seebohm über Besprechungen mit Alfred von Kiderlen-Waechter und Wilhelm von Stumm vorwiegend zur Marokkokrise, 2. und 8. Aug. 1911
Schriftwechsel mit Eduard von Capelle über Schul- und Versuchsschiffe, den Admiralstab der Marine, die politische Lage nach der Marokkokrise und die Flottennovelle, Aug. - Sept. 1911
Zentralabteilung des Reichsmarineamts/Christian Schütz: Kaiser Wilhelm II. zur politischen Lage, 20. Aug. 1911
Hamburger Rede Kaiser Wilhelms II. u.a. betr. Flottenverstärkung (Druck) nebst Pressekommentaren, Aug. 1911
Schriftwechsel mit Georg Alexander von Müller, Aug. - Dez. 1911
Eduard von Capelle: Begründung der Flottennovelle für den Reichstag und Gesetzentwurf (handschriftlich)
Schriftwechsel mit Theobald von (Bethmann Hollweg über die Flottennovelle, Aug. - Okt. 1911
Allgemeines Marinedepartement des Reichsmarineamts/Friedrich Schrader betr. Flottennovelle, Sept. 1911
Eduard von Capelle über Besprechung zwischen Georg Alexander von Müller und Theobald von Bethmann Hollweg über die Begründung einer neuen Flottennovelle, 14. Sept. 1911
Chef der Hochseeflotte, Henning von Holtzendorff, über Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Flotte (Abschrift), 16. Sept. 1911
Aufzeichnung für einen Immediatvortrag betr. Flottennovelle am 26. Sept. 1911
Kaiser Wilhelm II. an Theobald von Bethmann Hollweg (Abschriften), 26. und 30. Sept. 1911
Eduard von Capelle über Entwicklungsmöglichkeiten der deutsch-englischen Beziehungen
Stellungsnahme des Nachrichtenbüros des Reichsmarineamts/Karl Hollweg zum Entwurf der Flottennovelle, 21. Sept. 1911
Zweiter Entwurf der Flottennovelle 1912 mit Begründung (Druck), 21. Nov. 1911
Begründung der Flottennovelle in von Eduard von Capelle überarbeiteten Fassung, Nov. 1911
Stellungnahme von Adolf Wermuth zur Flottennovelle, Nov. - Dez. 1911
Schriftwechsel mit Großherzog Friedrich August von Oldenburg über die Flottennovelle, Dez. 1911
Stellungnahme des Chefs des Admiralstabs der Marine, August von Heeringen, zum zweiten Entwurf der Flottennovelle, 6. Dez. 1911
Kaiser Wilhelm II. über seine Besprechung mit Theobald von Bethman Hollweg am 9. Dez. 1911 (Abschrift)
Preußischer Kriegsminister, Joasis von Heeringen, zur Heeresvorlage 1912, 9. Dez. 1911
Notizen zu einem Immediatvortrag am 9. Dez. 1911
Vergleich der bewilligten Etats für Heer und Marine seit dem Flottengesetz (graphische Darstellung), 1911
Schriftwechsel mit Robert Katzenstein u.a. betr. Winston Churchill, Dez. 1911 - Jan. 1912
Tirpitz, Alfred von, 1849-1930
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:45 MESZ