Schriftwechsel des Herzogs Albrecht Friedrich von Preußen (1553 - 1618) mit dem Hofmeister Caspar von Lehndorff (1522 - 1576)
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XX. HA, Rep. 54, Lehndorff Nr. 596
XX. HA, Rep. 54 Gutsarchive
Gutsarchive >> 01 Familien- und Gutsarchiv Lehndorff >> 01.01 Familienarchiv >> 01.01.01 Korrespondenzen und sonstige Überlieferung einzelner Familienmitglieder der Lehndorffs >> 01.01.01.01 Ehepaar Caspar (1522-1576) und Veronica (1539-1572) von Lehndorff
1572, 1574, 1670, 1892
Enth.:
- Caspar von Lehndorff an Herzog Albrecht Friedrich: Bitte um Verschreibung einer Baustelle am Löbenicht unweit vom Münchhof gelegen, o. O., o. D.
- Herzog Albrecht Friedrich an Caspar von Lehndorff: Einforderung von Geldzahlungen einer für Jacob von Schwerin [1529 - 1585] übernommenen Bürgschaft über 7000 Gulden, Königsberg, 1670 Januar 27
- Caspar von Lehndorff an Herzog Albrecht Friedrich: Bitte um Entlassung aus dem Dienst als Hofmeister, o. O., [1574]
- Herzog Albrecht Friedrich (eigenhändig) an Caspar von Lehndorff: Freude über Wohlergehen des Hofmeisters; Klage über schlechte Behandlung und Versorgung am Hof, Neuhausen 1572 November 24
- Herzog Albrecht Friedrich an Caspar von Lehndorff: Dank für treue Dienste während der siebenjährigen Amtszeit als Hofmeister, Königsberg, 1574 Oktober 26
Enth. auch:
- Transkriptionen
- Brief Professor K. Lohmeyers (1832 - 1909) an die Gräfin [Anna Luise Agnes von Lehndorff, geborene Gräfin Hahn auf Basedow (1852 - ?)]: Bitte um Übersendung einiger Schriftstücke aus dem Briefwechsel zwischen Herzog Albrecht Friedrich und Caspar von Lehndorff, Genehmigung zur Veröffentlichung, Königsberg, 1892 September 27.
- Caspar von Lehndorff an Herzog Albrecht Friedrich: Bitte um Verschreibung einer Baustelle am Löbenicht unweit vom Münchhof gelegen, o. O., o. D.
- Herzog Albrecht Friedrich an Caspar von Lehndorff: Einforderung von Geldzahlungen einer für Jacob von Schwerin [1529 - 1585] übernommenen Bürgschaft über 7000 Gulden, Königsberg, 1670 Januar 27
- Caspar von Lehndorff an Herzog Albrecht Friedrich: Bitte um Entlassung aus dem Dienst als Hofmeister, o. O., [1574]
- Herzog Albrecht Friedrich (eigenhändig) an Caspar von Lehndorff: Freude über Wohlergehen des Hofmeisters; Klage über schlechte Behandlung und Versorgung am Hof, Neuhausen 1572 November 24
- Herzog Albrecht Friedrich an Caspar von Lehndorff: Dank für treue Dienste während der siebenjährigen Amtszeit als Hofmeister, Königsberg, 1574 Oktober 26
Enth. auch:
- Transkriptionen
- Brief Professor K. Lohmeyers (1832 - 1909) an die Gräfin [Anna Luise Agnes von Lehndorff, geborene Gräfin Hahn auf Basedow (1852 - ?)]: Bitte um Übersendung einiger Schriftstücke aus dem Briefwechsel zwischen Herzog Albrecht Friedrich und Caspar von Lehndorff, Genehmigung zur Veröffentlichung, Königsberg, 1892 September 27.
Archivale
Verweis: Karl Lohmeyer an Anna Gräfin von Lehndorff. Königsberg, 27. Januar 1892. In: Lebenswelten, Erfahrungsräume und politische Horizonte der ostpreußischen Adelsfamilie Lehndorff vom 18. bis in das 20. Jahrhundert. Bearbeitet von Gaby Huch. Herausgegeben an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Berlin 2019. URL: https://lebenswelten-lehndorff.bbaw.de/dokumente/detail.xql?id=lehndorff_ims_hcg_j1b
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:42 MESZ
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- 01.01.01 Korrespondenzen und sonstige Überlieferung einzelner Familienmitglieder der Lehndorffs (Gliederung)
- 01.01.01.01 Ehepaar Caspar (1522-1576) und Veronica (1539-1572) von Lehndorff (Gliederung)