Entsendung des Grafen Podewils als bayerischer Vertreter zu den Verhandlungen in Brest-Litowsk unter Berufung auf einen Zusatzvertrag zu den Versailler Verträgen von 1870/71 und Stellung nahmen der anderen Bundesstaaten dazu
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 40/72 Bü 771
Krieg 04/2
E 49 Verz. 12 Krieg 04/2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 40/72 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten: Kriegssachen und Militärangelegenheiten
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten: Kriegssachen und Militärangelegenheiten >> 21. Erster Weltkrieg und Nachkriegszeit >> 21.14 Friedenserörterungen, Waffenstillstandsverträge und Friedensschlüsse
(1870 - 1871) 11. Januar - 20. Juni 1918
Enthält u. a.: Schriftwechsel mit Reichskanzler Hertling, Januar Februar 1918; Behandlung im sächsischen und württembergischen Landtag; Bemerkungen zum Zusatzvertrag von 1870/71
1 Bü (2 cm)
Archivale
Brest-Litowsk, Wroblasz Brest [BY]; Friede (1918)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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- 21.14 Friedenserörterungen, Waffenstillstandsverträge und Friedensschlüsse (Gliederung)