Der Mann - Die Frau. Zeichnungen von Jutta Hipp
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LRA-142 Fo, Nr. 7
LRA-142 Sammlung Thomas Buhé
Sammlung Thomas Buhé >> Sammlung Thomas Buhé, Fotografien
1944 - 2011
Enthält: Farbige und Schwarz-weiß-Kopien von Zeichnungen [mit Aquarelltechnik], die von Jutta Hipp 1944 angefertigt worden sind (Datierung der Beschriftung auf einer Kopie entnommen). Die Zeichnungen zeigen Tiere, Blumen und Frauen in Kleidern unterschiedlicher Zeit- und Stilepochen. Es wird auf ein paar Seiten zudem auf den Sündenfall angespielt mit dem Motiv der nackten Frau mit Apfelbaum und Schlange. Die Zeichnungen illustrieren kleine Weisheitssprüche, die das Zusammenleben von Mann und Frau behandeln.
Zusätzlich enthält die Schachtel mit der Aufschrift "Jutta Hipp" einige Fotografien, die 2011 anlässlich der Straßenbenennung des Jutta-Hipp-Weges in Leipzig geschossen wurden. Hierbei waren Thomas und Ruth Buhé anwesend und auf der Rückseite einer Karte bedankt sich Katja von Schuttenbach für die Ansprache von T. Buhé. Sie schrieb im Jahr 2006 ihre Masterarbeit über das Leben von Jutta Hipp an der Rutgers University in New Jersey. Es ist außerdem noch ein Brief von ihr enthalten, in dem eine Aufnahme [ws. mit Jutta Hipp] angesprochen wird, die T. Buhé ihr geschickt hat.
Zusätzlich enthält die Schachtel mit der Aufschrift "Jutta Hipp" einige Fotografien, die 2011 anlässlich der Straßenbenennung des Jutta-Hipp-Weges in Leipzig geschossen wurden. Hierbei waren Thomas und Ruth Buhé anwesend und auf der Rückseite einer Karte bedankt sich Katja von Schuttenbach für die Ansprache von T. Buhé. Sie schrieb im Jahr 2006 ihre Masterarbeit über das Leben von Jutta Hipp an der Rutgers University in New Jersey. Es ist außerdem noch ein Brief von ihr enthalten, in dem eine Aufnahme [ws. mit Jutta Hipp] angesprochen wird, die T. Buhé ihr geschickt hat.
12 Fotografien, 1 Brief, 30 Fotokopien
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.01.2026, 11:35 MEZ