Jakob Waltz, Bürger und Einwohner zu Veringendorf, der Grafschaft Veringen zugehörigem Flecken, schuldet dem Michael Glartz, fürstlich hohenzollerischer Schultheißen zu Sigmaringen, und Christoph [Reiser] (1), auch Bürger daselbst, als Pflegern des Spitals zu Sigmaringer 20 Gulden in Münz Landeswährung (jeden Gulden zu 15 Batzen oder 60 Kreuzer gerechnet), deren Empfang der Aussteller bestätigt. Zum Unterpfand verschreibt er folgende Äcker: 1 Jauchert in der Kießumb (Anlieger: Hans Fauller; Aussteller; Jakob Saurer; Weg) 1 Jauchert im Deschlin (Anlieger: Georg Geßler; der weg; Aussteller; Straße) 1 Jauchert im Tannentall (Anlieger: Allmueth; Jakob Saurer; Georg Geßler, Kaplan; Wald) Der Zins von 1 Gulden ist jährlich auf Martini, erstmals 1665, zu entrichten. Ablösung ist bei vierteljährlicher Kündigung möglich. Schultheiß und Gericht zu Veringendorf haben die Unterpfänder als hinreichend anerkannt (1) Lücke im Text

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