Verzicht des Grafen Ludwig [X.] d.J. von Oettingen [gegen DM Wolfram von Nellenburg] auf die Besteuerung der DOH Ellingen, Oettingen und [Donau-]Wörth [und ihrer Armen Leute als Gegenleistung für die ihm zugestandene einmalige Steuer], 1357 [Sept. 29; Regest]; Verzicht der Brüder Ludwig [XI.], Friedrich [III. d.Ä.], Friedrich [IV. d.J.] und Ulrich Grafen von Oettingen auf die Besteuerung der Armen Leute des DO im Ries [wegen der ihnen durch DM Johann vom Hain und Konrad Rüdt, Lkt Fr, gewährten einmaligen Steuer und Verzicht der Grafen auf die Gerichtshoheit über die Untertanen und Güter des DO] mit Ausnahme der Blutgerichtsbarkeit, 1378 [Feb. 5; Regest]; Bestätigung dieses Verzichts durch Stephan [III.] und Friedrich Herzöge in Bayern, 1378 [Feb. 24; Regest]; Bestätigung der von seinen älteren Brüdern Ludwig [XI.] und Friedrich [III.] ausgestellten Verzichts durch Friedrich [IV.] d.J. Graf von Oettingen, 1383 [Sept. 16; Regest]; Schiedliche Einigung zwischen DM Dietrich von Cleen und Ludwig [XV.] d.Ä. Graf von Oettingen wegen der Forderung des Grafen gegenüber den Untertanen des DOH Oettingen um Ersatz der im Bauernkrieg erlittenen Schäden, 1526 [Aug. 27; Regest].

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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