Sitzung des Rates der Stadt vom 7.4.1983
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Rep. 49, Nr. 1283
02.01.02. Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund
Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund >> 39. 02.01.02.39. 1983
1983
Beschluß über den Maßnahmeplan zur Auswertung der 24.Tagung der Stadtverordnetenversammlung (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Maßnahmeplan zur Vorbereitung der 25.Tagung der Stadtverordnetenversammlung (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Betreuung der Bürger im höheren Lebensalter (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Konzeption für den Fahrplan des städtischen Nahverkehrs der Stadt Stralsund (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Maßnahmeplan zur Entwicklung und Durchführung von Lagern der Erholung und Arbeit und zum Einsatz von FDJ-Schülerbrigaden für den Zeitraum 1983-1985 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Kassenplan des Rates der Stadt für das I.Quartal 1983 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die berufliche Eingliederung der abgelehnten Abiturienten bzw.der ein Praktikum anstrebenden Abiturienten des Jahrganges 1983 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Gestaltung des Informationszentrums Dielenhaus in der Mühlenstr.3 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Baubilanz und die Verteilung des Bauaufkommens der kommunalgeleiteten Bauwirtschaft 1983 (Ratsvorlage vorhanden).- Kassenplan des Rates der Stadt für das II.Quartal 1983.- Informationsbericht über kulturpolitische Aktivitäten der Stadt Stralsund 1983.- Informationsbericht über den Stand und die weiteren Aufgaben bei der Heizölablösung in den Betrieben der Stadt Stralsund.- Informationsbericht zur Auswertung der Winterferiengestaltung und Vorbereitung der Sommerferiengestaltung 1983.- Maßnahmen zur weiteren Durchführung der Beschlüsse des X.Parteitages der SED und zur Lösung der Aufgaben aus der Beratung des Sekretariats des ZK mit den 1.Sekretären der Kreisleitungen der SED.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ