Frachtbriefe an die Fa. Heimberger
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SSAA, Firmen 06, 115
Firmen 06 Seifenfabrik Heimberger
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1941 - 1942
Archivale
Entnommen zu Überformat-Karton 6:
- Frachtbrief vom 14. Mai 1942 (Puhl & Co.)
- Frachtbrief vom .. Dezember 1941 (Allgemeine Transportgesellschaft)
- Frachtbrief vom .. November 1941 (Allgemeine Transportgesellschaft)
- Eilfrachtbrief vom 27. November 1941 (Heinrich Kieser)
- Frachtbrief vom 3. November 1941 (Hugo Pretsch)
- Frachtbrief vom 9. Oktober 1941 (Hugo Pretzsch)
- Frachtbrief, undatiert, ohne Datum (Allgemeine Transportgesellschaft)
- Frachtbrief vom 9. August 1941 (Robert Heinemann)
- Frachtbrief vom 5. August 1941 (Blendax-Fabrik)
- Frachtbrief, undatiert, ohne Datum (Josef Kaiser)
- Frachtbrief vom (8.) Juli 1941 (A. Ulrich Strobel)
- Frachtbrief vom .. Juni 1941 (Allgemeine Transportgesellschaft)
- Frachtbrief vom (7./9./10.) Mai 1941 (Nürnberg)
- Frachtbrief vom (19.) April 1941 (Ulrich Strobel)
- Frachtbrief vom 18. April 1941
- Frachtbrief vom 6. März 1941 (Bavaria Schiffahrts-Spedition)
- Frachtbrief vom 7. März 1941 (Fa. Willi Braun)
- Frachtbrief vom 1. März 1941 (Allgemeine Transportgesellschaft)
- Frachtbrief vom 18. Februar 1941 (Conrad Daum Nachfolger)
- Frachtbrief vom 31. Januar 1941 (Fa. Willi Braun)
- Frachtbrief vom 21. Januar 1941 (Böhme Fettchemie-Gesellschaft)
- Eilfrachtbrief vom 29. Januar 1941 (M. Kappus)
- Frachtbrief vom [Januar 1941] (Ernst Beck & Co.)
- Frachtbrief vom 14. Mai 1942 (Puhl & Co.)
- Frachtbrief vom .. Dezember 1941 (Allgemeine Transportgesellschaft)
- Frachtbrief vom .. November 1941 (Allgemeine Transportgesellschaft)
- Eilfrachtbrief vom 27. November 1941 (Heinrich Kieser)
- Frachtbrief vom 3. November 1941 (Hugo Pretsch)
- Frachtbrief vom 9. Oktober 1941 (Hugo Pretzsch)
- Frachtbrief, undatiert, ohne Datum (Allgemeine Transportgesellschaft)
- Frachtbrief vom 9. August 1941 (Robert Heinemann)
- Frachtbrief vom 5. August 1941 (Blendax-Fabrik)
- Frachtbrief, undatiert, ohne Datum (Josef Kaiser)
- Frachtbrief vom (8.) Juli 1941 (A. Ulrich Strobel)
- Frachtbrief vom .. Juni 1941 (Allgemeine Transportgesellschaft)
- Frachtbrief vom (7./9./10.) Mai 1941 (Nürnberg)
- Frachtbrief vom (19.) April 1941 (Ulrich Strobel)
- Frachtbrief vom 18. April 1941
- Frachtbrief vom 6. März 1941 (Bavaria Schiffahrts-Spedition)
- Frachtbrief vom 7. März 1941 (Fa. Willi Braun)
- Frachtbrief vom 1. März 1941 (Allgemeine Transportgesellschaft)
- Frachtbrief vom 18. Februar 1941 (Conrad Daum Nachfolger)
- Frachtbrief vom 31. Januar 1941 (Fa. Willi Braun)
- Frachtbrief vom 21. Januar 1941 (Böhme Fettchemie-Gesellschaft)
- Eilfrachtbrief vom 29. Januar 1941 (M. Kappus)
- Frachtbrief vom [Januar 1941] (Ernst Beck & Co.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ