Klingenthal-Graslitzer Kupferbergbau bei Klingenthal, Untersachsenberg, Brunndöbra, Eibenberg [Tisova] und Grünberg [Zelena Hora], Bd. 3
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 1164 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: 8501
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
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Juni 1903 - Jan. 1904
Enthält u.a.: Errichtung einer Aufbereitungsanlage am Hang des Kriegsberges [Körnerberg] für die im Erhardt August Schacht geförderten Kupfererze.- Steigerbestellungen (Otto Erdmann, Ernst Richard Bohmann, Franz Wolf), Lebensläufe.- Denunziationen des entlassenen Steigers Jud und des Anschlägers Sterzel gegen Betriebsbeamte und die Betriebsleitung.- Versuche mit einem neuen Sprengstoff.- Errichtung eines eisernen Fördergerüstes, Treibehauses und Förderbrücke auf dem Erhardt August Schacht.- Strafverfügungen, u.a. gegen Direktor von Baczko, wegen Rauchens in den sächsischen Grubenbauen.- Durchführung von Sprengarbeiten und Planierung der Terrassen für die Aufbereitung.- Durchschlag zwischen dem böhmischen Querschlag und dem Heleneschacht bei Eibenberg [Tisova].- Feier eines Bergfestes in Klingenthal anlässlich des Durchschlages der von Sachsen und Böhmen aus geführten Bergbaubetriebe.
darin: : Monatliche gedruckte Betriebsberichte, Mai - Dez. 1903.- Gedruckter Jahresbericht für 1902.- Programm des Ersten Bergfestes der Gewerkschaft Klingenthal-Graslitzer Kupferbergbau v. 8.11.1903 mit Konzert und Festgottesdienst.- Artikel der Leipziger Zeitung v. 30.12.1903 zum Bergbau bei Klingenthal.
Bl. 31 a: Lageskizze der Gegend am Zusammenfluss von Quittenbach und Zwota mit Einzeichnung der projektierten Aufbereitung, 1:1000, 1903 (0,33 x 0,21).
Bl. 31 b: Lageplan der Klärteichanlage an der Zwota, 1:500, 1903 (0,38 x 0,46).
Bl. 31 c: Lageplan von der Aufbereitungsanlage und der Handscheidung auf Erhardt August Schacht, mit Höhenlinien des Kriegsberghanges, 1:500, 1903 (0,59 x 0,73)
Bl. 47b: Grundriss- und Profilskizze über die Lage des böhmischen Querschlages zum Heleneschacht (Folio)
Bl. 103a: Situationszeichnung für eine eiserne Förderbrücke und ein eisernes Treibehaus mit Ziegelfachwerkausmauerung auf Erhardt August Schacht, 1:1000, 1903 (0,60 x 0,52).
Bl. 103b: Bauzeichnung für die Förderanlage auf dem Erhardt August Schacht, 1:100, 1903 (0,66 x 0,84).
Bl. 109a: Bauzeichnung für das Erzaufbereitungsgebäude am Erhardt August Schacht, 1:100, C. Lührigs Nachf.-Fr. Gröppel, Maschinenfabrik für Aufbereitungsanlagen, Hofstede-Bochum, 1903 (0,94 x 1,36).
Bl. 109b: Situationsplan der Tageanlagen des Erhardt August Schachtes und der Kupfererzaufbereitung, 1:1000, 1903 (0,60 x 0,87).
Bl. 153a: Grundriss über geplante Grubenbaue zwischen dem Böhmischen Querschlag und Helene Schacht, 1:1000, 1903 (0,49 x 0,63)
Bl. 153b: Profil über geplante Grubenbaue zwischen dem Böhmischen Querschlag und Helene Schacht, 1:5000, 1903 (0,54 x 0,15)
Bl. 163a: Bauzeichnung für das Erzaufbereitungsgebäude am Erhardt August Schacht, 1:100, C. Lührigs Nachf.-Fr. Gröppel, Maschinenfabrik für Aufbereitungsanlagen, Hofstede-Bochum, 1903 (0,95 x 1,35)
Bl. 163b: Bebauungsplan der Klingenthal-Graslitzer Kupferbergwerke in Klingenthal, 1:500, 1903 (0,94 x 0,70)
Bl. 163 c: Profilzeichnung zum Bebauungsplan, 1:100, 1903 (0,60 x 1,17)
Bl. 163d: Bauzeichnung für ein Pumpenhaus, 1:50, 1903 (0,85 x 0,70).
darin: : Monatliche gedruckte Betriebsberichte, Mai - Dez. 1903.- Gedruckter Jahresbericht für 1902.- Programm des Ersten Bergfestes der Gewerkschaft Klingenthal-Graslitzer Kupferbergbau v. 8.11.1903 mit Konzert und Festgottesdienst.- Artikel der Leipziger Zeitung v. 30.12.1903 zum Bergbau bei Klingenthal.
Bl. 31 a: Lageskizze der Gegend am Zusammenfluss von Quittenbach und Zwota mit Einzeichnung der projektierten Aufbereitung, 1:1000, 1903 (0,33 x 0,21).
Bl. 31 b: Lageplan der Klärteichanlage an der Zwota, 1:500, 1903 (0,38 x 0,46).
Bl. 31 c: Lageplan von der Aufbereitungsanlage und der Handscheidung auf Erhardt August Schacht, mit Höhenlinien des Kriegsberghanges, 1:500, 1903 (0,59 x 0,73)
Bl. 47b: Grundriss- und Profilskizze über die Lage des böhmischen Querschlages zum Heleneschacht (Folio)
Bl. 103a: Situationszeichnung für eine eiserne Förderbrücke und ein eisernes Treibehaus mit Ziegelfachwerkausmauerung auf Erhardt August Schacht, 1:1000, 1903 (0,60 x 0,52).
Bl. 103b: Bauzeichnung für die Förderanlage auf dem Erhardt August Schacht, 1:100, 1903 (0,66 x 0,84).
Bl. 109a: Bauzeichnung für das Erzaufbereitungsgebäude am Erhardt August Schacht, 1:100, C. Lührigs Nachf.-Fr. Gröppel, Maschinenfabrik für Aufbereitungsanlagen, Hofstede-Bochum, 1903 (0,94 x 1,36).
Bl. 109b: Situationsplan der Tageanlagen des Erhardt August Schachtes und der Kupfererzaufbereitung, 1:1000, 1903 (0,60 x 0,87).
Bl. 153a: Grundriss über geplante Grubenbaue zwischen dem Böhmischen Querschlag und Helene Schacht, 1:1000, 1903 (0,49 x 0,63)
Bl. 153b: Profil über geplante Grubenbaue zwischen dem Böhmischen Querschlag und Helene Schacht, 1:5000, 1903 (0,54 x 0,15)
Bl. 163a: Bauzeichnung für das Erzaufbereitungsgebäude am Erhardt August Schacht, 1:100, C. Lührigs Nachf.-Fr. Gröppel, Maschinenfabrik für Aufbereitungsanlagen, Hofstede-Bochum, 1903 (0,95 x 1,35)
Bl. 163b: Bebauungsplan der Klingenthal-Graslitzer Kupferbergwerke in Klingenthal, 1:500, 1903 (0,94 x 0,70)
Bl. 163 c: Profilzeichnung zum Bebauungsplan, 1:100, 1903 (0,60 x 1,17)
Bl. 163d: Bauzeichnung für ein Pumpenhaus, 1:50, 1903 (0,85 x 0,70).
Prov.: (Landes-)Bergamt Freiberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:31 MEZ
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