E 13/II Nr. 283
E 13/II Grundherr / Graphische Sammlung
Grundherr / Graphische Sammlung
1716
Blick in die Winklerstraße von Norden. Links angeschnitten der Westchor von St. Sebald, danach das Haus zum Savoyer Kreuz, die Waage. Im Hintergrund über die Gasse der Gasthof zur Goldenen Gans, rechts das Almosenamt, Eckhaus Winklerstraße/Schustergasse mit den davorliegenden Schusterkrämen, danach weitere drei Gebäude. Unterhalb des Rahmens bez.: "18"
Umfang/Beschreibung: Mischtechnik 31 x 21,8 cm
Archivale
Archivalienverweis: Stadtarchiv Nürnberg F 5 Nr. 989
Kunstwerkeverzeichnis: DNPV 14
Indexbegriff Person: Stecher: Delsenbach, Johann Adam
Indexbegriff Person: Zeichner: Delsenbach, Johann Adam
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Graphische Sammlung
Kunstwerkeverzeichnis: DNPV 14
Indexbegriff Person: Stecher: Delsenbach, Johann Adam
Indexbegriff Person: Zeichner: Delsenbach, Johann Adam
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Graphische Sammlung
Sperrgründe: Schutzmedium vorhanden: Digitalisat
Goldene Gans (Wirtshaus)
St. Sebald, Westchor
Winklerstr.
Winklerstr. - Almosenamt
Winklerstr. - Haus zum Savoyer Kreuz
Winklerstr. 22 (Waaggebäude)
Winklerstr. 29 / Schustergasse 1
Kirche
Chor
Hausname
Waaggebäude
Gasthof, "Zur Goldenen Gans"
Almosenamt
Schusterkräme
Nr. 18
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ
Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International