Stralsund und Stralsundische Ärzte, Vortrag von Fr. Knorr, Anlagen I
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Hs 0358 a
HSII.128
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 22. 01.02.01.22. Naturwissenschaften
1908/09
Anlagen: Stralsunds äußere Erscheinung zum Ende des 15. Jahrhunderts, von Bürgermeister Otto Francke, Stralsund 1869.- Zusammenstellung der Zahl der Einwohner bis 1720.- Bürgervertrag zwischen Bürgermeistern und Ratsverwandten der Stadt Stralsund und Hundertmännern, 1615, 1616.- Stralsund in den Tagen des Rostocker Landfriedens (13. 6. 1283) von Carl Gustav Fabricius, in: Baltische Studien, H. 2, 1845.- Wie man im 16. Jahrhundert badete.- Erneuertes Medizinisches Pest-Concilium, wahrscheinlich 1710.- Verzeichnis der Professoren und Adjunkten der medizinischen Fakultät in Greifswald, 1456 - 1716.- Übersichten über die Stadtärzte, Stadtwundärzte, Medici, Wundärzte und Barbiere und Apotheker bis 1600 und 1600 - 1700.- Spezifikation und billige Tax aller Medikamente, so bey diesen Aufsatz von der Pest und andern giftigen Krankheiten zur Präservation und Kuration angeführet und in den Stralsundischen Apotheken bereitet und verkaufet werden.- Auszüge aus Zeitungsartikel über den Gesundbrunnen in Kenz.- Die Heilende Hand des allmächtigen Schöpfers in dem Alten Brunn auff dem Knieps-Damm zu Stralsund, von Matthias Kienast, Stralsund 1705.- Nachrichten aus der Stralsundischen Zeitung über die Brunnenaue, 1775 - 1807.- Origineller Briefwechsel des Herzogs Philipp Julius von Wolgast mit seinen Leibärzten aus dem Jahre 1624, Stralsundische Zeitung 1887, Nr. 128.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ