Sitzung des Rates der Stadt vom 31.8.1959
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Rep. 49, Nr. 0573
02.01.02. Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund
Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund >> 15. 02.01.02.15. 1959
1959
Informationsbericht über die politische und ökonomische Lage in Stralsund.- Beschluß über Maßnahmen zur Durchsetzung der Thesen und Beschlüsse der 3.Baukonferenz in den Baubetrieben des Stadtkreises (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Bestätigung des Bebauungsplanes Knieper Vorstadt/West (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über Maßnahmen zur Verbesserung des Verkehrs auf dem Territorium der Stadt Stralsund (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Bestätigung des Abschlußberichtes über den Brigadeeinsatz in der Abteilung Handel und Versorgung (Ratsvorlage vorhanden).- Stellungnahme der Abteilung Finanzen zum Antrag der Abteilung Kultur auf Bereitstellung von finanziellen Mitteln für die Schwammbeseitigung im Naturkundemuseum.- Beschluß über die Durchführung von Baumaßnahmen an der Ruine im Krankenhaus West und Block III in der Prohner Chaussee (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Einsatz einer Brigade im VEB Bau zur Verbesserung der Organisation im Finanzwesen (Ratsvorlage vorhanden).- Ratsvorlage zur Auflösung der Firma Gebr.Ladwig, Neuer Markt 6.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:30 MEZ