Quadt-Isny
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. F Nr. 66
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. F Fremde Häuser
Fremde Häuser >> M - Z
Enthält: Heirat zwischen Erbgraf Bertram Otto Wilhelm Friedrich Waldemar, Sohn des Grafen [Otto Wilhelm Friedrich Bertram] und seiner Gemahlin [Marie Emilie, geb. Gräfin zu Schönburg-Glauchau] und Prinzessin Ludovica Maria Theresia Josephine Francisca, Tochter des Fürsten Joseph Alexander Heinrich Otto Paul Friedrich von Schönburg-Hartenstein und seiner Gemahlin Caroline Josephine, geb. Prinzessin von Liechtenstein am 27. Nov. 1879; Geburt des Otto Maria Alexander Bertram, Sohn des Erbgrafen Bertram Otto Wilhelm Friedrich Waldemar und seiner Gemahlin Ludovica Maria Theresia Josephine Franzisca am 30. Dez. 1880; Geburt der Maria Ludovica Caroline Josephine, Tochter des Erbgrafen Bertam und seiner Gemahlin Ludovica am 21. Dez. 1883; Geburt des Alexander Joseph Alois Anton Maria, Sohn des Erbgrafen Bertram und seiner Gemahlin Ludovica am 1. Mai 1885; Heirat zwischen Gräfin Auguste Marie Ottoline, Tochter des Grafen [Otto Wilhelm Friedrich Bertram] und seiner Gemahlin [Marie Emilie] und Freiherr Peter von Mentzingen am 17. Juni 1889; Geburt der Aloysia Karolina Ludovica Maria Josepha, Tochter des Erbgrafen Bertram und seiner Gemahlin Ludovica am 7. Sept. 1889; Tod der Tochter von Graf [Otto Wilhelm Friedrich Bertram], Freifrau Auguste Marie Ottoline von Mentzingen, geb. Gräfin von Quadt-Wykradt-Isny am 17. März 1890 im 27. Lebensjahr; Heirat zwischen der Nichte von Graf [Otto Wilhelm Friedrich Bertram], Gräfin Elisabeth Caroline Pauline Marie Tochter des Grafen Friedrich Wilhelm und seiner Gemahlin Maria Anna Pauline, geb. Gräfin von Rechberg-Rothenloewen und Graf Carl Ernst Fidel Anton Maria Fugger-Glött am 1. Nov. 1891; Geburt der Josephine Maria Bertha Ignatia, Tochter des Erbgrafen Bertram Otto Wilhelm Friedrich Waldemar und seiner Gemahlin Ludovica Maria Theresia Josephine Franzisca am 4. März 1892; Tod des Bruders von Graf [Otto Wilhlem Friedrich Bertram] Graf Friedrich Wilhelm von Quadt-Wykradt-Isny am 24. Okt 1892 im 74. Lebensjahr; Tod des Grafen Otto von Quadt zu Wykradt und Isny am 23. Juni 1899 im 82. Lebensjahr; Erhebung des Grafen [Bertram Otto Wilhelm Friedrich Waldemar] in den Fürstenstand durch Prinz Luitpold von Bayern am [12. März 1901], Heirat zwischen Comtesse Maria Ludovika Karoline Josefine, Tochter des Fürsten [Bertram] und seiner Gemahlin [Ludovica] und Graf Gottfried Ludwig von Tattenbach am 10. Juni 1903; Heirat zwischen Erbgräfin Maria Margareta Ludwiga Johanna Ev. Leonie Monika Eusebia Benedikta Karolina Elisabeth Klementine, Tochter des Grafen Franz Xaver Johann Baptist Eusebius zu Königsegg-Aulendorf und seiner Gemahlin Maria Hedwig Sidonia Bernhardine, geb. Gräfin von Neipperg am 21. Sept. 1909; Heirat zwischen Graf Eugen Franziscus de Paula Josef Maria Aban Caspar, Sohn des Fürsten [Bertram] und seiner Gemahlin [Ludovica] und Gräfin Maria Pauline Gabriele Johanna Monika Eusebia Josepha, Tochter des Grafen Franz Xaver Johann Baptist Eusebius zu Königsegg-Aulendorf und seiner Gemahlin Maria Hedwig Sionia Bernhardine, geb. Gräfin von Neipperg am 21. Sept. 1909; Geburt der Ludovika Maria Johanna Aloysia Josepha Maria Magdalena Franziska Hedwig Paula Elisabeth, Tochter des Grafen Eugen und seiner Gemahlin Maria Paula Gabriele Johanna Monika Eusebia Josepha am 21. Juli 1910;
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ