Protokoll Nr. 49/84.- Umlauf am 7. Mai 1984: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/64158
DY 30/J IV 2/3A/4080
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1984 >> Mai >> Protokoll Nr. 49/84.- Umlauf am 7. Mai 1984
1984
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3655 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4080 Beschlussauszüge: DY 30/5628 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. 41. Sitzung der Gemischten Deutsch-Sowjetischen Kommission - 2. Besuch einer Delegation des ZK der Sozialistischen Einheitspartei Mexikos unter Leitung seines Generalsekretärs, Genossen Pablo Gomez, vom 22. - 26. Mai 1984 in der DDR - 3. Empfang einer Delegation des ZK der KP Kubas - 4. Finanzieller Beitrag der SED für die Herausgabe und Verbreitung der Zeitschrift "Probleme des Friedens und des Sozialismus" im Jahre 1984 - 5. Teilnahme an der XII. Konferenz der Kulturminister sozialistischer Länder in der UVR - 6. Treffen der Präsidenten und der 1. Sekretäre der Künstlerverbände der sozialistischen Länder in der DDR vom 21. - 25. Mai 1984 - 7. Durchführung eines Seminars für Vertreter aus Entwicklungsländern sowie aus den sozialistischen Ländern Laos und Kampuchea vom 18. - 25. Mai 1984 in Dresden - 8. Durchführung der V. Internationalen Tagung "Laser und ihre Anwendungen" im Oktober 1985 in Dresden - 9. Entsendung einer Studiendelegation des ZK der SED zum Bund der Kommunisten Jugoslawiens in der Zeit vom 18. - 22. Juni 1984 - 10. Teilnahme einer Delegation der DDR an der 37. Weltgesundheitsversammlung in Genf vom 7. - 18. Mai 1984 - 11. Arbeitsbesuch der "DLG-Ausstellung 84, 58. Internationale Landwirtschaftsschau" in Frankfurt/M. - 12. Maßnahmen zur Unterstützung des Pressefestes der DKP vom 25. - 27. Mai 1984 in Duisburg - 13. Studienreise des Genossen Prof. Dr. K. Jarmatz in die USA vom 15. September - 15. Dezember 1984 - 14. Reise der Genossin Prof. Dr. Ursula Herrmann nach Toronto, Kanada - 15. Entsendung einer Delegation des Friedensrates der DDR zu einem Informations- und Meinungsaustausch nach Italien in der Zeit vom 15. - 19. Mai 1984 - 16. Dienstreise des Genossen Erich Müller nach Frankreich - 17. Bestätigung der Nomenklaturkader des ZK für ihre Wahl auf der 7. Zentralen Delegiertenkonferenz der VdgB am 25. und 26. Mai 1984 in Schwerin - 18. Abberufung des Genossen Arnim Wiedenhöfft; Bestätigung des Genossen W. Bober - 19. Einsatz medizinischer Kader bei der Südwestafrikanischen Volksorganisation (SWAPO) von Namibia - 20. Urlaubsaufenthalt auf Parteiebene in der VR Polen - 21. Urlaubsaufenthalt auf Parteiebene in der CSSR
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3655 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4080 Beschlussauszüge: DY 30/5628 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. 41. Sitzung der Gemischten Deutsch-Sowjetischen Kommission - 2. Besuch einer Delegation des ZK der Sozialistischen Einheitspartei Mexikos unter Leitung seines Generalsekretärs, Genossen Pablo Gomez, vom 22. - 26. Mai 1984 in der DDR - 3. Empfang einer Delegation des ZK der KP Kubas - 4. Finanzieller Beitrag der SED für die Herausgabe und Verbreitung der Zeitschrift "Probleme des Friedens und des Sozialismus" im Jahre 1984 - 5. Teilnahme an der XII. Konferenz der Kulturminister sozialistischer Länder in der UVR - 6. Treffen der Präsidenten und der 1. Sekretäre der Künstlerverbände der sozialistischen Länder in der DDR vom 21. - 25. Mai 1984 - 7. Durchführung eines Seminars für Vertreter aus Entwicklungsländern sowie aus den sozialistischen Ländern Laos und Kampuchea vom 18. - 25. Mai 1984 in Dresden - 8. Durchführung der V. Internationalen Tagung "Laser und ihre Anwendungen" im Oktober 1985 in Dresden - 9. Entsendung einer Studiendelegation des ZK der SED zum Bund der Kommunisten Jugoslawiens in der Zeit vom 18. - 22. Juni 1984 - 10. Teilnahme einer Delegation der DDR an der 37. Weltgesundheitsversammlung in Genf vom 7. - 18. Mai 1984 - 11. Arbeitsbesuch der "DLG-Ausstellung 84, 58. Internationale Landwirtschaftsschau" in Frankfurt/M. - 12. Maßnahmen zur Unterstützung des Pressefestes der DKP vom 25. - 27. Mai 1984 in Duisburg - 13. Studienreise des Genossen Prof. Dr. K. Jarmatz in die USA vom 15. September - 15. Dezember 1984 - 14. Reise der Genossin Prof. Dr. Ursula Herrmann nach Toronto, Kanada - 15. Entsendung einer Delegation des Friedensrates der DDR zu einem Informations- und Meinungsaustausch nach Italien in der Zeit vom 15. - 19. Mai 1984 - 16. Dienstreise des Genossen Erich Müller nach Frankreich - 17. Bestätigung der Nomenklaturkader des ZK für ihre Wahl auf der 7. Zentralen Delegiertenkonferenz der VdgB am 25. und 26. Mai 1984 in Schwerin - 18. Abberufung des Genossen Arnim Wiedenhöfft; Bestätigung des Genossen W. Bober - 19. Einsatz medizinischer Kader bei der Südwestafrikanischen Volksorganisation (SWAPO) von Namibia - 20. Urlaubsaufenthalt auf Parteiebene in der VR Polen - 21. Urlaubsaufenthalt auf Parteiebene in der CSSR
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:02 MESZ
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