Brief von Johann Jacob Kohlhaas an Heinrich Meyer, Jeunet Duval, David Heinrich Hoppe, Christian Heinrich Oppermann und Johann Heinrich Lang
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ARBG-1,9,24
Regensburgische Botanische Gesellschaft/Altes Archiv
Regensburgische Botanische Gesellschaft/Altes Archiv >> 01. Missive, Reden, Dankadressen >> Missive, Reden, Dankadressen - 1798
Entstehungsdatum: 13.05.1798
Umfang: 3 S.
Dokument
Deutsch
Objekteigenschaften: Handschrift
Inhaltsangabe: Kohlhaas hat Inserat betr. Verlegung v. Bd. 2 d. Schriften ungewollt 2x drucken lassen, 1x gratis im "Verkündiger" Jan 1898 (vgl. ARBG-1,9,73), 1x kostenpflichtig im "Allgemeinen Litterarischen Anzeiger Leipzig" Juli 1897. Sein Vorschlag, Ellrodt quasi als Erbe v. Koelle als Mitglied aufzunehmen, wird akzeptiert. Die in e. Schreiben v. Groschopf angekündigten Pflanzen sind nicht eingetroffen, dafür aber Geld
Gattungen: Brief
Rundschreiben
Inhaltsangabe: Kohlhaas hat Inserat betr. Verlegung v. Bd. 2 d. Schriften ungewollt 2x drucken lassen, 1x gratis im "Verkündiger" Jan 1898 (vgl. ARBG-1,9,73), 1x kostenpflichtig im "Allgemeinen Litterarischen Anzeiger Leipzig" Juli 1897. Sein Vorschlag, Ellrodt quasi als Erbe v. Koelle als Mitglied aufzunehmen, wird akzeptiert. Die in e. Schreiben v. Groschopf angekündigten Pflanzen sind nicht eingetroffen, dafür aber Geld
Gattungen: Brief
Rundschreiben
Koelle, Johann Ludwig Christian (1763-1797) - Erwähnt
Regensburg - Entstehungsort
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.06.2025, 10:28 MESZ
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