Verschiedene Nachrichten zum Münzwesen, insbesondere in der Stadt Stralsund
Vollständigen Titel anzeigen
Hs 0344
HSII.112
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 12. 01.02.01.12. Heraldik, Sphragistik und Numismatik
1544 - 1765
Instruktion des pommerschen Herzogs für den Gesandten zu den Probations- und Valuationstagen in Leipzig, 2. Mai 1577.- Extrakt aus dem obersächsischen Kreisabschied, Leipzig 14. Oktober 1596.- Auszüge aus den Akten zur Münzgerechtigkeit der Stadt Stralsund, 1319 - 1728.- Kopie einer Münzmeisterbestallung.- Gewichtstabelle der neuen Lübeckischen Münze von 1. 2. 4. 8. 16. und 32. Schill. Stücken.- Reichsabschiede zum Münzwesen.- Pachtkontrakt einer Königlichen Kommission mit Adolf Friedrich von Olthoff und Joachim Ulrich Giese über die Einrichtung einer Münze, Stralsund 21. Oktober 1757 (Abschrift).- Anordnungen des schwedischen Königs Adolf Friedrich zum Münzwesen.- Hamburger Bankkurse 1751 - 1762.- Verzeichnis zum Münzfuß in der Münze Stralsund, 1758 - 1761.- Renovierte Münzordnung des pommerschen Herzogs Philipp Julius, Greifswald 1622.- Anordnungen der schwedischen Regierung zum Münzwesen.- Unpartheyische Betrachtungen über den Verfall des Münzwesens und darüber gemachten Anmerkungen, wie solches durch Annehmung des Leipziger Fusses und Torgauischen Rezesses, wiederum könnte in Ordnung gebracht werden, nebst einem Anhang das Münzwesen und den Silberpreis insonderheit betreffend, wie auch des Torgauischen Rezesses vom 28. Februar anno 1690, Regensburg 1738.- Agio-Reglement nach welchem es in Pommern und Rügen bis zum Schluß des 1762sten Jahres gehalten werden soll, Stralsund 1762.- Auszug aus den Neuesten Weltbegebenheiten, 5. März 1763, 16. Juni 1764, 19. Juni 1764, 4. Juni 1763, 11. Juni 1763.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ