VV ( Verwaltungsvorstand ) Niederschriften 30.06.1998 - 17.09.1998
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7386
I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
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1998
Enthält: Sitzung vom 22.09.1998: Asylbewerberunterkünfte (Vorlage, Information) Sitzung vom 15.09.1998: Verwaltungshaushalt 1999/2000 (Diskussion, Klärung) Sitzung vom 08.09.1998: Festhalle (Stadterneuerungsprogramm 1999, Bezirksplanungsrat); Martinschule (Erweiterung); alte Feuerwache Viersen (Gebäudeverkauf , Beschluss); Rathausmarkt (öffentliche Toilette); Feuer- und Rettungswache (Neubau) Sitzung vom 01.09.1998: Vermögenshaushalt 1999/2000 (Planung) Sitzung vom 25.08.1998: Rathausmarkt (Bürger-Service-Center, Dienstleistungszentrum); Wohnumfeldverbesserung Dülken; Festhalle (Fördermittel) Sitzung vom 18.08.1998: Feuer- und Rettungswache (Neubau) Sitzung vom 11.08.1998: Festhalle (Planung) Sitzung vom 07.07.1998: Hohlmanns'sches Haus (Verkauf des bisherigen Asylantenheims); Asylbewerberunterbringung (Standort Josefstraße 30 und 34) Sitzung vom 30.06.1998: Bebauungsplan Nr. 213-3 (Eintrachtstraße / Lange Straße)
Akten
Rathausmarkt
Rektoratstraße
Schule
Martinstraße
Josefstraße, Nr. 030
Josefstraße, Nr. 034
Eintrachtstraße
Lange Straße
Asylanten, Situationsbericht
Verwaltungshaushalt, 1999/2000
Festhalle, Renovierung; Planung
Schulen, Grundschule Mosterzstr. (Martinschule); Erweiterung
Feuerwache, Rektoratstraße, Veräußerung
Rathausmarkt, Vertragsverhandlungen mit der Fa. ITG
Feuerwehr, Neubau, Kostenplanung
Haushalt, Vermögenshaushalt 1999-2000
Wohnumfeldverbesserung, Dülken
Asylanten, Unterkünfte; Hohlmannsches Haus
Asylanten, Unterkünfte; Josefstraße 30
Asylanten, Unterkünfte; Josefstraße 34
Bebauungspläne, Lange Straße-Eintrachtstraße
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:16 MEZ