Sonstiges
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 40/23 Bü 42
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 40/23 Unterlagen von Dr. Adolf Palm, Lehrer am evangelisch theologischen Seminar Urach, Schulleiter am Karlsgymnasium in Stuttgart und Lehrer am Ambrosianum in Bad Cannstatt (* 1906 + 1993)
Unterlagen von Dr. Adolf Palm, Lehrer am evangelisch theologischen Seminar Urach, Schulleiter am Karlsgymnasium in Stuttgart und Lehrer am Ambrosianum in Bad Cannstatt (* 1906 + 1993) >> 4. Unterlagen zur Familiengeschichte
1896-1948, 1980
Enthält: "Kneip-Zeitung zum Schluss-Commers" von 1896; 9 künstlerische Postkarten der Brandkatastrophe am Alten Schloss in Stuttgart vom 21. bis 27. Dezember 1931; Andachten und Rundschreiben an die Gemeinde, darunter von Theophil Wurm (1940 und 1948) und Stadtpfarrer Erwin Ißler (1944 und 1945); Abschrift eines Schreibens von Landesbischof Theophil Wurm an die amerikanische Militärregierung bezgl. Interniertenlager und Entnazifizierung, 1947; Gottesdienstordnung zur Amtseinführung von Prälat Theo Sorg, 6. April 1980 in der Stiftskirche in Stuttgart
0,5 cm
Akten
Deutsch
Ißler, Erwin; Prälat, 1890-1976
Stuttgart S; Altes Schloss
Stiftskirche Stuttgart
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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- Unterlagen von Dr. Adolf Palm, Lehrer am evangelisch theologischen Seminar Urach, Schulleiter am Karlsgymnasium in Stuttgart und Lehrer am Ambrosianum in Bad Cannstatt (* 1906 + 1993) (Bestand)
- 4. Unterlagen zur Familiengeschichte (Gliederung)