Berufungsverhandlungen zur Besetzung des Lehrstuhls für Angewandte Mathematik und des Lehrstuhls für Mathematik
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2.4. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät >> 02. Personalangelegenheiten >> 02.02. Auswahl und Einsatz des Personals >> 02.02.01. Berufungen
1962-1963
Enthält u.a.: - Antrag der Fakultät an das Staatssekretariat zur Ernennung von Hans Rohleder (Dresden) zum Professor mit Lehrauftrag für maschinelle Rechentechnik und als Leiter des neuen Rechenzentrums, dabei: Vorschlag von Prof. Rinow für den Leiter des neuen Rechenzentrums, Information zur Sitzung der Kommission Rohleder, Gutachten, Personalbogen, Lebenslauf, Abschriften der Promotions- und Habilitationsurkunde, Liste der Veröffentlichungen, Entscheidung durch das Staatssekretariat zur Berufung nach Leipzig 1962. - Anfragen zur Berufung Helmut Thiele (Berlin) als Dozent am Mathematischen Institut 1963, dabei: Gutachten. - Vorschlag zur Berufung Hans Sachs (Halle) zum Dozenten am Mathematischen Institut 1963, dabei: Gutachten, Personalbogen, Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Abschrift der Promotionsurkunde, Zwischenbescheid durch das Staatssekretariat. - Vorschlag Günter Opitz (Dresden) als Direktor des Instituts für Angewandte Mathematik 1963, dabei: Gutachten, Zwischenbescheid von Günter Opitz. - Vorschlag Paul-Heinz Müller (Dresden) als Direktor des Instituts für Angewandte Mathematik 1963, dabei: Gutachten, Information des Dekans zum Stellenplan und den Haushaltsmitteln des Instituts für Angewandte Mathematik 1962/1963, Schriftenverzeichnis, Beschwerde von Prof. Emersleben über den Vortragstermin von Paul-Heinz Müller in Greifwald, Personalbogen, Lebenslauf, Abschrift Promotions- und Habilitationsurkunde. - Vorschlag Lothar Berg (Halle/Saale) als Direktor des Instituts für Angewandte Mathematik 1963, dabei: Gutachten, Personalbogen, Lebenslauf, Abschrift Promotions- und Habilitationsurkunde, Liste der Veröffentlichungen. - Information an das Staatssekretariat über die Vorschläge der Fakultät zur Berufung von Paul-Heinz Müller als Professor mit Lehrstuhl, Günter Opitz als Professor mit Lehrstuhl und Lothar Berg als Professor mit vollem Lehrauftrag 1963. - Zwischenbescheid des Staatssekretariates. - Vorschlag der Fachrichtung Mathematik für die Besetzung als kommissarischer Direktor des Institutes für Angewandte Mathematik durch Professor Asser 1963 und zur Einstellung eines wissenschaftlichen Mitarbeiters für maschinelle Rechentechnik.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ