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St. Heinrich in Marl-Drewer, Band 3
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Nachlass Ferdinand Kerstiens (Dep.) >> 3. Pfarrer in St. Heinrich, Marl-Drewer 1975-1998
1975-1999, 2005
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: - Dechantenstatut für das Bistum Münster, 1981 - Gemeinsamer Brief der Kirchen und kirchennahen Wohlfahrtsverbände an den Bürgermeister und den Stadtdirektor der Stadt Marl wgen der zunehmenden Zahl von Hilfesuchenden, insbesondere von Wohnungslosen, ohne Datum - Ernennung von Ferdinand Kerstiens zum Leiter des Pfarrverbandes Marl-West, 30. Oktober 1985 - Korrespondenz mit dem Caritasverband Marl e. V. wegen der Zuständigkeiten für Gruppen von Hilfsbedürftigen, 1986 - Statistiken Kirchenbesucherzählung, Trauungen, Taufen, Erstkommunionen, Konfessionswechsel, Austritte, Beerdigungen im Dekanat Marl, 1985, 1986 (mit Statistik für den Kreis Recklinghausen, auch: Ausländer nach Nationalitäten), 1988, 1994 - Programm: Glaubenswoche Dekanat Marl, 7. bis 15. März 1987 - Presseartikel zur Haltung des Dekanats Marl (Dechant Heinrich Bücker) zum anstehenden Papstbesuch in Deutschland - Protokolle der Pastoralkonferenz, 1986, 1988, 1989, 1996, 1997, 1998, 1999 - Brief des Priesterrats an alle Priester, Diakone, Pastoralrefentinnen und Pastoralreferenten des Bistums Münster: betreffend die Rolle der Sakramentenspendung, [Juli 1991?] - "Perspektiven für die Seelsorge in kleinen Gemeinden (ohne Pfarrer am Ort - Aus der Sicht der Personalplanung", vom Generalvikariat, Hauptabteilung Seelsorge-Personal), 1988 (vgl. Nr. 33, 34) - Text "Hilfe für Arme", 1990 - Kirchenbesucherzählung in St. Heinrich, im Dekanat Marl nach Gemeinden gegliedert, 1991, 1993 - Stellungnahme zum Brief des Priesterrats vom Juli 1991 [ohne Autor] mit Argumenten für die Beauftragung von Laien für die Sakramentenspendung, für die Teilung der Gemeindeleitung in eine administrative und eine spirituelle Leitung, für eine Gemeindeleitung auch ohne Zölibat, für Transparenz bei Personalentscheidungen, für eine Befähigung künftiger Priester zur Teamarbeit in der Ausbildung, nach Juli 1991 - Protokollnotizen der Dekanatsversammlung am 27. Januar 1992 zum Thema Nachbesprechung der Gemeindemission/Gemeindeerneuerung - Aufsatz von Leo Karrer, Diakonie und "Laien" in der Pfarrer-Rolle - Vorbereitung der Visitation des Bischofs im Dekanat Marl 1993 - Diskussion um die Beauftragung von Laien mit dem Beerdigungsdienst, 1993 - Stellungnahmen zum Diözesanforum, u. a. eines Pfarrgemeinderats mit Unterschriften von dessen Mitgliedern zum Nein des Papstes zur Priesterweihe der Frau, 1994 - "Überlegungen zur Errichtung von Seelsorgeeinheiten", [ohne Autor, ohne Datum] - Mitarbeit der Laien in den Gemeinden - Protokoll vom Ökumenischen Pastoraltag 1998 in Haltern - Thesenreihe zur Notfallseelsorge, ohne Datum - Evaluation und Wünsche [wohl Ergebnis einer Umfrage] zu Themen der Gemeinde (Gemeinde, Familie, Kinder- und Jugendarbeit, Gottesdienst, persönliches Gespräch nach dem Gottesdienst, Soziale Dienste, Soziale Verantwortung, Gespräch, Besuche, Öffentlichkeitsarbeit, Ökumene, Frauen in der Gemeinde), ohne Datum - Verkehrsberuhigung in Drewer-Süd und an der Pommernstraße in Marl, 1993 - St. Heinrich aktuell, 1994, 1995, 1996, 1997, 1998 mit Statistik für 1994, 1996 - Texte zur Pfarrwoche "Mit Ängsten Leben", 1994 - Einsatz für eine Familie aus Ghana nach Ablehnung eines Asylantrags, 1995 - Besuch aus den Partnergemeinden in Brasilien, 1995 - geplante Einrichtung einer forensischen Klinik im ehemaligen Landeskrankenhaus Haard, 1995 - Liste Neuzugezogene St. Heinrich 1992-1996 und 1992-1997 - 20-jähriges Jubiläum des Behinderten-Schwimmkreises St. Heinrich, 1995 - Gottesdienste in der Kurzeit [des Pfarrers] überwiegend von Laien, 1996 - Beerdigung durch die Pastoralreferentin, 1997 - Vorbereitung des Pfarrerwechsels durch den Pfarrgemeinderat mit Benennung von der Gemeinde wichtigen Zukunftsthemen, 1998 - Pfarrgemeinderatswahlen 1997 - Pfarrwoche "Kirchenasyl", 1997 - Tanzania-Kreis, 1998 - Verabschiedung von Pfarrer Ferdinand Kerstiens, 1998 - Wechsel von der langjährigen Pastoralreferentin in die Krankenhausseelsorge, 1998 - Einladung zum Einführungsgottesdienst des neuen Pfarrers Gerhard Dauwen und der neuen Pastoralreferentin, 1998 - Programme der Pfarrwochen St. Heinrich 1980 bis 1998, 2005 - Weihnachtsbriefe von Pfarrer Kerstiens an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 1975 bis 1996 - Auseinandersetzung um das Thema "doppelte Staatsbürgerschaft", 1999
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.