Materialiensammlung Hermann Wündrich V; FKK-Geschichte
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OA Bestand 9 Nr. 65
NISH-Gesamt
NISH-Gesamt
1992-1994
enthält: Materialien zur Entwicklungsgeschichte der neuzeitlichen Freikörperkultur V Nacktheit im TV. 3 Diefenbachkopien. FKK-Bibliographie. Zeitungsartikel FKK-Bibliothek. Briefe v. Wolfgang Büchen. 40 Jahre Mitgliedschaft LBN Duisburg. Briefe Ehepaar Wündrich. 4 Fotos Gesche Fuß 1966. Texte zur Nacktheit. Artikel Aktfotographie. Badearchitektur, Beadekultur. Kopierte Auszüge "Nacktheit und Scham"; Duerr, Hans Peter 1988. "FKK unterm Doppeladler"; Reden, Alexander Sixtus von; Schweikhardt, Josef 1993. "Der Unverantwortliche - Das Leben des Hanns Heinz Ewers"; Kugel, Wilfried 1992. Zeitungsartikel u. Texte zum Thema: Akt- u Modefotografie, Nacktheit allgemen, Prüderie, japanische Badekultur, Aktmalerei. Materialien zum Neuaufbau der FKK in NRW ab 1949 und den Urspüngen, der Entwicklung und den Ausrichtungen der FKK im Allgemeinen. FKK in der Schweiz. Werner Zimmermann. Der Lebenslauf von Dr. Bernhard Schulze (von Ihm selbst 1987). "Spreu". Carl "Charly" Strässer. Kopierte Auszüge "Die Frau als Hausärztin"; Fischer-Dückelmann, Anna 1908. Texte: FKK in Berlin, FKK in der Kunst, Gegner der FKK
Drucksachen
Freikörperkultur
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:25 MEZ