Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 179 II Bü 1574
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 179 II Kreisregierung Ulm: Verwaltungsakten
Kreisregierung Ulm: Verwaltungsakten >> 2. ADEL >> 2.2 Angehörige des Adelsstandes
1818-1856
Enthält: Steuerrest des fürstl. Rentamts, 1818; Unterhaltung des Pfarrgebäudes in Wolfegg, 1819; Befreiung vom Beisitzergeld in Reuti, 1820; Grundabgaben, 1824; Errichtung einer Bierbrauerei durch Anton Maucher von Eberhardzell, 1821-1824; Leibeigenschaftsgefälle, 1826; Anstellung und Besoldung eines Provisors in Wolfegg, 1825; Ausübung des niederen Strafrechts durch das fürstliche Haus (mit kolor. Situationsplan des Schlosses zu Waldsee und Waldburg), 1832; Schmälerung der Lehennutzungen durch die Gutsherrschaft, 1824 bis 1832; Trauergeläut bei Ableben von Familienmitgliedern, 1833; staatsrechtliche Verhältnisse des fürstl. Hauses Waldburg-Wolfegg-Waldsee, Übernahme der Polizeiverwaltung und Forstgerichtsbarkeit, Anstellung des Rentamtmanns Alois Ulrich Rugel in Wolfegg, 1837-1850; Freigebung der Ablösungskapitalien in den Gemeinden Kißlegg und Amtszell, 1856
1 Bü.
Archivale
Rugel; Alois Ulrich, Rentamtmann
Waldburg-Wolfegg-Waldsee von; Adelsfamilie
Amtzell RV
Bad Waldsee RV; Fürstl. Haus
Eberhardzell BC; Brauerei
Kißlegg RV
Reute : Bad Waldsee RV
Waldburg RV; Fürstl. Haus
Wolfegg RV
Wolfegg RV; Fürstl. Haus
Wolfegg RV; Pfarrgebäude
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
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Namensnennung 3.0 Deutschland