Solches ist geschehen in Dreßden am Tage Michälis des 1657. Jahrs. Schuldschein über geliehene 300 Taler Kaufgelder von Anna Maria von Gersdorf, geborene von Loeben, zahlbar zu Walpurgis 1658, Wolf Albrecht von Loeben (X, 28) auf Schönberg urkundet für seinen unmündigen Bruder Georg Adolf von Loeben (X, 31) auf Schönberg, Ober- und Niederhalbendorf.
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Solches ist geschehen in Dreßden am Tage Michälis des 1657. Jahrs. Schuldschein über geliehene 300 Taler Kaufgelder von Anna Maria von Gersdorf, geborene von Loeben, zahlbar zu Walpurgis 1658, Wolf Albrecht von Loeben (X, 28) auf Schönberg urkundet für seinen unmündigen Bruder Georg Adolf von Loeben (X, 31) auf Schönberg, Ober- und Niederhalbendorf.
12597 Nachlass Familie von Loeben, Nr. 394 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: A17
12597 Nachlass Familie von Loeben
12597 Nachlass Familie von Loeben >> 03 Besitz und Verwaltung anderer Güter >> 03.5 Gut Schönberg
Dresden, 1657 September 29
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:21 MEZ