Abt. 324.8 Katasteramt Itzehoe (Bestand)
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Abt. 324.8
Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik) >> Gliederung >> Preußische Verwaltung 1867 bis 1946 >> Abt. 324 Katasterämter
Geschichte des Bestandsbildners: Das Katasteramt Itzehoe wurde 1876 unter Einberufung des ersten Leiters Friedrich Rinck eingerichtet und fusionierte im Jahr 2002 mit dem Katasteramt Pinneberg zum Katasteramt Elmshorn mit Sitz in Elmshorn, welches ab diesem Zeitpunkt für die Kreise Pinneberg und Steinburg zuständig war.
Geschichte des Bestandsbildners: Stand 16.07.2025
Bestandsgeschichte: Im Bestand finden sich auch Unterlagen des ehemaligen Katasteramts Kellinghusen. Dessen Behördengeschichte ist nur in Teilen rekonstruierbar: Bisher lässt sich ermitteln, dass das Katasteramt Kellinghusen in der Zeit zwischen 1914 und 1932 unter den Katasteramtsleitern Wilhelm Haffner und Rudolf Danielsen tätig war.
Bestandsgeschichte: Stand 16.07.2025
Geschichte des Bestandsbildners: Das Katasteramt Itzehoe wurde 1876 unter Einberufung des ersten Leiters Friedrich Rinck eingerichtet und fusionierte im Jahr 2002 mit dem Katasteramt Pinneberg zum Katasteramt Elmshorn.
Geschichte des Bestandsbildners: Im Bestand finden sich auch Unterlagen des ehemaligen Katasteramts Kellinghusen. Dessen Behördengeschichte ist nur in Teilen rekonstruierbar: Bisher lässt sich ermitteln, dass das Katasteramt Kellinghusen in der Zeit zwischen 1914 und 1932 unter den Katasteramtsleitern Wilhelm Haffner und Rudolf Danielsen tätig war.
Geschichte des Bestandsbildners: Stand 25.04.2025
Geschichte des Bestandsbildners: Stand 16.07.2025
Bestandsgeschichte: Im Bestand finden sich auch Unterlagen des ehemaligen Katasteramts Kellinghusen. Dessen Behördengeschichte ist nur in Teilen rekonstruierbar: Bisher lässt sich ermitteln, dass das Katasteramt Kellinghusen in der Zeit zwischen 1914 und 1932 unter den Katasteramtsleitern Wilhelm Haffner und Rudolf Danielsen tätig war.
Bestandsgeschichte: Stand 16.07.2025
Geschichte des Bestandsbildners: Das Katasteramt Itzehoe wurde 1876 unter Einberufung des ersten Leiters Friedrich Rinck eingerichtet und fusionierte im Jahr 2002 mit dem Katasteramt Pinneberg zum Katasteramt Elmshorn.
Geschichte des Bestandsbildners: Im Bestand finden sich auch Unterlagen des ehemaligen Katasteramts Kellinghusen. Dessen Behördengeschichte ist nur in Teilen rekonstruierbar: Bisher lässt sich ermitteln, dass das Katasteramt Kellinghusen in der Zeit zwischen 1914 und 1932 unter den Katasteramtsleitern Wilhelm Haffner und Rudolf Danielsen tätig war.
Geschichte des Bestandsbildners: Stand 25.04.2025
Bestand
Literatur: Helmut Meyer: Die Leiter der preußischen Katasterämter bis 1939. [Ohne Ort] 2013.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 09:51 MEZ