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Bestallungen und Instruktion für Amtleute und Diener der Grafschaften Nassau-Dillenburg und Nassau-Diez
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.1 Zentralververwaltung >> 3.1.3 Diener- und Beamtensachen >> 3.1.3.1 Personalverwaltung (allgemein) >> 3.1.3.1.4 Bestallungen
1614-1619, 1626-1666, 1672-1691, 1697-1738
Enthält u.a.: Rechnungslegungen über Besoldung der nassau-dillenburgischen Dienerschaft, 1615
Enthält u.a.: Verwaltung der Besitzungen des Hofmeisters Bernhard Vogt von Elspe im Hochstift Münster, 1614
Enthält u.a.: Instruktion für den Kapitän Helmerich, o. D.
Enthält u.a.: Bestallung eines Landschultheißen, 1619
Enthält u.a.: Einforderng der rückständigen Besoldung des Rats Anton Jung durch seine Witwe Katharina, 1626
Enthält u.a.: Instruktion für den Burggrafen Anton Deichmann, o. D.
Enthält u.a.: Tod des Landschreibers Andreas Harterdt, 1630
Enthält u.a.: Geldforderungen des Landkapitäns Wickel, 1634
Enthält u.a.: Instruktion für den Hofgärtner Johannes Görtz, 1635
Enthält u.a.: Pass für die Reise des Heinrich Petri nach Brüssel, 1636
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Karl Wissenbach zum Keller in Kirberg, 1641
Enthält u.a.: Dienstversehung des Landhauptmanns mit zwei Pferden, 1647
Enthält u.a.: Gesuch des Postboten in Siegen Friedrich Söhngen um Gewährung einer Gratifikation für die Versehung der Post nach Köln, 1654
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Besetzung der Landschreiberstelle zu Siegen mit einem Katholiken, 1659
Enthält u.a.: Bestallung eines Mundkochs, o. D.
Enthält u.a.: Bestallung des Amtskellers in der Gemeinschaft Kirberg, Johann Gottfried Hirtz, 1666
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Georg Weitzel als Amtmann zu Gnadenthal, 1672
Enthält u.a.: Bestallung eines Landreiters, 1674
Enthält u.a.: Bestallung des Hans Georg zum Weidmann und Jäger, 1674
Enthält u.a.: Verpachtung der Eisenhütte zu Löhnberg, 1675
Enthält u.a.: Bestallung eines Kellers zu Gnadenthal, 1676
Enthält u.a.: Bestallung des Peter Brenig aus Butzbach als Hofgärtner, 1676
Enthält u.a.: Prüfung der Rechnungen des Kellers zu Gnadenthal, Christoph Müller, 1678
Enthält u.a.: Vereidigung eines Feldmessers, 1680
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses des Kellers Johann Gottfried Hirtz, 1682
Enthält u.a.: Instruktion für den Keller Johann Peter Rolli in Gnadenthal, 1683
Enthält u.a.: Bestallung des Jägers Friedrich Heck, 1697
Enthält u.a.: Bestallung des Johannes Vogt aus Steinbrücken zum Hofgärtner in Dillenburg, 1703
Enthält u.a.: Instruktion für den Keller Heinrich Stifft, 1699
Enthält u.a.: Instruktion für den Amtsschultheißen zu Tringenstein, 1717
Enthält u.a.: Erarbeitung einer Instruktion für den Keller zu Oranienstein Georg Heinrich Naurath, 1718
Enthält u.a.: Rechnungslegung des Rates Reichmann, 1725
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Lebrecht Hermann zum nassau-dillenburgischen Kabinettssekretär, 1725
Enthält u.a.: Bestallung eines Rentmeisters im Amt Stuhlgebiet und im Kirchspiel Elsoff, 1728
Enthält u.a.: Empfehlung des Jägerburschen Peter Kobald aus dem Herzogtum Sachsen-Eisenach, 1738
Enthält u.a.: Instruktion für den Küchenschreiber Johann Georg Schreiber, 1739
Enthält u.a.: Geldforderungen des nassau-diezischen Oberjägermeisters von Diepenbrock, 1741
Enthält u.a.: Kaution des Oberkammerrats Boemer, 1741
Enthält u.a.: Ernennung des Amtmanns Goedecke zum Rat, 1741
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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