Dreyfus
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140181/102
J 25_B001_245
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Spielfilme
1930
Enthält:
Deutscher Spielfilm.
Chronik des Justizskandals um den französischen Hauptmann Alfred Dreyfus, der 1894 aufgrund einer antisemitischen Verschwörung im Kriegsministerium wegen Landesverrats verurteilt und auf die Teufelsinsel verbannt wird. Mit Unterstützung des Schriftstellers Emile Zola kämpft Dreyfus' Frau Lucie um seine Freilassung. 1899 wird das Urteil gegen Dreyfus aufgehoben, wenig später wird er begnadigt. Bis zu seiner endgültigen Rehabilitation dauert es aber noch einmal sechs Jahre.
Stab:
Regie: Richard Oswald
Drehbuch: Fritz Wendhausen, Heinz Goldberg
Kamera: Friedl Behn-Grund
Schnitt: Hans Oser
Produktionsfirma: Richard Oswald-Produktion GmbH (Berlin)
Produzent: Richard Oswald
Darsteller:
Fritz Kortner: Alfred Dreyfus
Grete Mosheim: Lucie Dreyfus
Albert Bassermann: Oberst Picquart
Heinrich George: Emile Zola
Else Bassermann: Pariser Dame
Erwin Kaiser: Mathieu Dreyfus, sein Bruder
Oskar Homolka: Major Ferdinand Walsin-Esterhazy
Nora Mestom: Marguerite Pays, Esterhazys Geliebte
Ferdinand Hart: Major Henry
Fritz Rasp: Major du Paty de Clam
(filmportal.de)
Deutscher Spielfilm.
Chronik des Justizskandals um den französischen Hauptmann Alfred Dreyfus, der 1894 aufgrund einer antisemitischen Verschwörung im Kriegsministerium wegen Landesverrats verurteilt und auf die Teufelsinsel verbannt wird. Mit Unterstützung des Schriftstellers Emile Zola kämpft Dreyfus' Frau Lucie um seine Freilassung. 1899 wird das Urteil gegen Dreyfus aufgehoben, wenig später wird er begnadigt. Bis zu seiner endgültigen Rehabilitation dauert es aber noch einmal sechs Jahre.
Stab:
Regie: Richard Oswald
Drehbuch: Fritz Wendhausen, Heinz Goldberg
Kamera: Friedl Behn-Grund
Schnitt: Hans Oser
Produktionsfirma: Richard Oswald-Produktion GmbH (Berlin)
Produzent: Richard Oswald
Darsteller:
Fritz Kortner: Alfred Dreyfus
Grete Mosheim: Lucie Dreyfus
Albert Bassermann: Oberst Picquart
Heinrich George: Emile Zola
Else Bassermann: Pariser Dame
Erwin Kaiser: Mathieu Dreyfus, sein Bruder
Oskar Homolka: Major Ferdinand Walsin-Esterhazy
Nora Mestom: Marguerite Pays, Esterhazys Geliebte
Ferdinand Hart: Major Henry
Fritz Rasp: Major du Paty de Clam
(filmportal.de)
1'28
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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