Johannes von Königsegg, Domherr zu Konstanz, genehmigt den Verkauf von Gütern und Rechten in Ober- und Unterwaldhausen sowie zweier Höfe in Guggenhausen durch seinen Bruder Wilhelm an Jos [Bentelin], Abt, und den Konvent von Weingarten.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 515 U 1439
B 515 U 1439
Waldhauser Amt fasc. 002 n. 10
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 515 I Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden
Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden >> Urkunden
1467 April 27 (des siben und zwaintzigosten tags des Aberelen)
12,4 x 35,8 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Aussteller: Johannes von Königsegg, Domherr zu Konstanz
Empfänger: Jos [Bentelin], Abt, und der Konvent von Weingarten
Siegler: Aussteller, Albrecht Blarer, Sänger und Chorherr des Domstifts
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 S.
Empfänger: Jos [Bentelin], Abt, und der Konvent von Weingarten
Siegler: Aussteller, Albrecht Blarer, Sänger und Chorherr des Domstifts
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 S.
Bentelin von Ravensburg, Jodok; Abt von Weingarten
Blarer, Albrecht; Domherr
Königsegg, Johannes von; Domherr
Königsegg, Wilhelm von
Weingarten, Jodok Bentelin; Abt
Guggenhausen RV
Konstanz KN; Domherr
Konstanz KN; Domstift, Sänger
Oberwaldhausen : Unterwaldhausen RV
Unterwaldhausen RV
Weingarten RV; Kloster, Abt und Konvent
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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