Seitz der Probst von Otgersmul, seine Ehefrau Gerhaus und der Sohn Chunrad verkaufen an Heinrich den Kurlacher und dessen Ehefrau Gerhaus ihren Burgstall zu Oetgersmul um 42 lb Heller. - Zeugen und Teidinger sind Heinrich der Hoenprunner, Hilpolt Probst, Bruder des Ausstellers, Heinrich Probst, desgleichen, Hainrich Amman von Selgenstat. - Siegler: der Aussteller und Chunrat v. Haydeck.
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Seitz der Probst von Otgersmul, seine Ehefrau Gerhaus und der Sohn Chunrad verkaufen an Heinrich den Kurlacher und dessen Ehefrau Gerhaus ihren Burgstall zu Oetgersmul um 42 lb Heller. - Zeugen und Teidinger sind Heinrich der Hoenprunner, Hilpolt Probst, Bruder des Ausstellers, Heinrich Probst, desgleichen, Hainrich Amman von Selgenstat. - Siegler: der Aussteller und Chunrat v. Haydeck.
Ritterorden, Urkunden 3515
Zusatzklassifikation: Kaufbrief
Ritterorden, Urkunden
Ritterorden, Urkunden >> Ritterorden, Urkunden >> 11. Kommende Nürnberg
1340 Juli 19
Pergament
Urkunden
ger
Originaldatierung: Geben 1340 an der nehsten Mitwuchen vor Sant Marien Magdalenen tag der heilgen frawen.
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg., mit 1 Siegel (1 fehlt, 2 beschädigt). Blattzahl: 1
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg., mit 1 Siegel (1 fehlt, 2 beschädigt). Blattzahl: 1
Hohenbrunner, Heinrich
Heideck, Konrad v.
Propst, Hilpold
Propst, Heinrich
Amann, Heinrich
Propst, Seitz der
Propst, Gerhaus
Propst, Konrad
Kurlacher, Heinrich der
Kurlacher, Gerhaus
Eckersmühlen (Gde. Roth, Lkr. Roth), Burgstall
Selingstadt (Gde. Heideck, Lkr. Roth)
Burgstall
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
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